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    Outlook 2007/2010: Hintergrundbilder gehen scheinbar doch!

    Interessanter Tipp von Brian Thies (Thies Publishing) im Forum der Kollegen von CampaignMonitor: Outlook 2007 und 2010 unterstützen (abgesehen vom <BODY>-Tag) ja angeblich keine Hintergrundbilder. Egal ob diese mittels CSS background-image oder HTML background= eingebunden werden, weigert sich die für die Übersetzung verantwortliche Word-Rendering-Engine, ein Hintergrundbild darzustellen.

    Marc Bohnes


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    Betreffzeilen, die bewegen - 7 Tipps für mehr Newsletter-Öffnungen

    Sie haben Ihren Verteiler aufgebaut, eine smarte Kampagne entworfen und exzellenten E-Mail-Content konzipiert. Kurz vor dem Versand stehen Sie vor der entscheidenden Frage: Wie texte ich die Betreffzeile? Jetzt gilt es, auch in letzter Minute einen kühlen Kopf zu bewahren. Lehnen Sie sich zurück und freuen Sie sich auf 7 Tipps für klickstarke E-Mail-Aufhänger.

    Marc Bohnes


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    E-Mail-Marketing-Trends 2017

    Wussten Sie schon? Die E-Mail gibt es bereits seit über 40 Jahren. Dienste wie Snapchat, WhatsApp, Instagram, Twitter, Google+ oder Facebook wurden regelmäßig als Nachfolger für das älteste Online-Kommunikationsmittel heraufbeschworen. Aber: Totgesagte leben eben länger und es bewegt sich einiges im E-Mail-Marketing. Wir zeigen hier kurz einige der aktuellen Trends auf.

    Edda Wulff


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    Footer im Newsletter: Pflicht erfüllen und mit Services punkten

    Dem Newsletter-Footer, also den letzten Fußzeilen der Werbemail, widmen viele Versender eher wenig Aufmerksamkeit. Wohl weil anstelle umsatzwirksamen Potenzials hiermit nur noch trockene rechtlich-formelle Elemente assoziiert werden. Die Regularien der populären Certified Senders Alliance(CSA)-Whitelist fordern gemäß deutschem Datenschutzrecht:

    Marc Bohnes


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    Werbewirkung von Emojis in Betreffzeilen

    Fast jede zehnte Betreffzeile nutzt aktuell bereits Emojis. Zumindest in meinem Werbeordner. Der nahm in den vergangenen drei Wochen immerhin knapp fünfeinhalb Tausend Newsletter auf. Vor allem die Symbole 🎃, 🎁, ❶, ❄, ★ und 👻 machten das Rennen – klar, es war Halloween. Aber der Trend geht zur Weihnachtszeit ungebrochen weiter. Übrigens nicht nur im Absender und Betreff, sondern auch im Newsletter-Inhalt selbst.

    Edda Wulff


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    Kniff: Ungefragte „Tel:“-Verlinkungen in Googlemail zügeln

    Zugpferde der nun seit Jahren fortwährenden Konvergenz aller wichtigen Medien und Kommunikationskanäle sind die Digitalisierung und das Internet. TV, Radio, Telefon, Bücher, Zeitschriften, Prospekte, Briefsendungen, E-Mail, Chat, soziale Netzwerke – nahezu alles wächst im Netz mehr und mehr zusammen. Beachtlich, wenn man kurz innehält, oder? Und hier wird dies alles vom Nutzer bald nur noch mittels einiger weniger Kommandozentralen bedient. Beispiel: iGoogle. Hieraus bedarf es nur eines Klicks zum Aufruf des „TVs“ (YouTube) oder des E-Mail-Posteingangs. Dort wiederum kann gemailt (Gmail), gechattet (Google Chat) und genetzwerkt (Google+) werden. Oder auch telefoniert (Google Voice).

    Edda Wulff


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    Wettbewerbszentrale watscht Warenkorbabbrecher-E-Mails ab

    Warenkörbe in Onlineshops verwaisen zum Teil. Diverse Gründe kommen zum Tragen: Etwa, weil der Besucher im Kaufprozess abgelenkt wurde oder weil plötzlich doch noch Vorbehalte entstanden. In Fällen, in denen die E-Mail-Adresse des Interessenten bekannt ist, kann es lukrativ sein, per E-Mail an den gefüllten Warenkorb zu erinnern. Denn solche Nachrichten bergen ein hohes Umsatzpotenzial – das Interesse am Produkt ist ja definitiv da. Doch der Teufel steckt im Detail. Nicht im Technischen sondern eher im Juristischen, wie die Wettbewerbszentrale unlängst in einer Pressemitteilung verdeutlichte. Doch der Reihe nach…

    Edda Wulff