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Folgen Sie unseren Bloggern und erhalten Sie die neuesten Trends und Informationen über Online-Marketing, Strategien, Trends, Taktiken und unsere eigenen Erfahrungen. Natürlich bezogen auf Episerver, aber auch auf den Markt im Allgemeinen.


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    Wettbewerbszentrale watscht Warenkorbabbrecher-E-Mails ab

    Warenkörbe in Onlineshops verwaisen zum Teil. Diverse Gründe kommen zum Tragen: Etwa, weil der Besucher im Kaufprozess abgelenkt wurde oder weil plötzlich doch noch Vorbehalte entstanden. In Fällen, in denen die E-Mail-Adresse des Interessenten bekannt ist, kann es lukrativ sein, per E-Mail an den gefüllten Warenkorb zu erinnern. Denn solche Nachrichten bergen ein hohes Umsatzpotenzial – das Interesse am Produkt ist ja definitiv da. Doch der Teufel steckt im Detail. Nicht im Technischen sondern eher im Juristischen, wie die Wettbewerbszentrale unlängst in einer Pressemitteilung verdeutlichte. Doch der Reihe nach…

    Edda Wulff


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    Muttertag: 175 Ideen für zündende Newsletter-Betreffzeilen

    In wenigen Tagen ist Muttertag. Kurzentschlossene, Töchter, Söhne und Schnäppchenjäger durchforsten jetzt das Web nach Geschenken, um Muttis Ehrentag zu versüßen. Mit einer zielgruppengerechten Ansprache im Newsletter-Betreff (Tipps) steigern Sie die Chance, dass sie in Ihrem Shop fündig werden. Doch leichter gesagt als getan. Werbetexten ist schließlich eine Kunst für sich - oder nicht? Anbei finden Sie einen Betreffzeilen-Rückblick und damit eine Vielzahl an Anregungen: von "Upgrades" bis "Helden-Prämien". Beim Stöbern entsteht bestimmt die ein oder andere zündende Idee für einen Aufhänger. Und zusammen mit den Regeln, die die Nielsen Norman Gruppe gestern formulierte, sollte den Mehr-Umsätzen nichts mehr im Wege stehen:

    Edda Wulff


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    „E-Mail-Bomben“ und Zustellbarkeit – ein aktuelles Beispiel

    E-Mail-Bomben sind eine Form von Spam. Kriminelle versuchen hierbei, Postfächer oder ganze Mailserver mit unzähligen Nachrichten so zu bombardieren, dass diese nicht mehr nutzbar bzw. erreichbar sind. Derzeit läuft ein solcher Angriff. Marketer müssen hiervon wissen, da die Gegenmaßnahmen teils auch legitime Newsletter betreffen können. Stichwort „Blacklisting“. Und das nur, weil sich bis heute kein wasserdichtes Double-Opt-in im Web durchgesetzt hat.

    Edda Wulff


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    Fallbeispiel: Double Opt-In-Quote erhöhen

    Das Double Opt-In-Verfahren bei der Generierung neuer E-Mail-Adressen, bei dem ein Newsletter-Abo nach Bestellung durch den Nutzer erst noch aktiviert werden muss, ist regelmäßig das Mittel der Wahl. Es bietet eine wirksame Vorbeugung vor Fremdeintragungen oder fehlerhaften E-Mails, dies allerdings zulasten einer geringeren Opt-In-Quote als beispielsweise Single Opt-In. Denn einige Aktivierungen werden beim Double Opt-In ausbleiben, da die entsprechenden E-Mails übersehen oder fälschlicherweise in den Spam-Ordner aussortiert werden.

    Edda Wulff


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    Gute Willkommensmails, schlechte Willkommensmails - 10 Dinge, auf die es ankommt

    Wann ist der optimale Zeitpunkt, um mit dem Abonnenten per E-Mail in Kontakt zu treten? Einen Besseren als den Anmelde-Zeitraum wird es vermutlich im Laufe des Beziehungslebenszyklus nicht mehr geben. Der Willkommensgruß ist die erste Chance, den Nutzen des E-Mail-Programms unter Beweis zu stellen. Vor allem derjenige, der es schafft, die Erwartungen zu übertreffen, macht Lust auf mehr und erhöht Zustellbarkeit sowie Response-Wahrscheinlichkeit künftiger E-Mails.

    Edda Wulff


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    Aus der Reihe tanzen

    Im E-Mail-Marketing fällt es einem nicht immer leicht, frische Newsletter-Themen zu finden. Uns allen sind die neuesten Trends sowie Newsletter-Aktionen zum Valentinstag, Ostern oder Weihnachten bestens vertraut. Vielen von uns ist ebenso bewusst, dass die Postfächer unserer Leser zu diesen Feiertagen heiß umkämpft sind. Ein Grund, warum wir heute besondere Termine abseits der großen Feiertage besprechen. In der folgenden Grafik stellen wir Ihnen fünf kuriose Aktionstage pro Monat vor, die sich für kreative Mailing-Ideen eignen.

    Edda Wulff


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    E-Mail vs. Messenger: Wo geht die Reise hin?

    „Conversational Commerce“ ist in aller Munde. Messenger-Dienste wie WhatsApp, WeChat, Facebook Messenger & Co. haben Hochkonjunktur. WhatsApp-Gründer Jan Koum sieht seinen Service gar als künftige E-Mail-Alternative. Die Fluggesellschaft KLM kommuniziert bereits per Facebook Messenger direkt mit ihren Kunden: Fluggäste erhalten ihre Buchungsbestätigung, können direkt einchecken und die Bordkarte im Dialogfeld abrufen. Alles Aktivitäten, die den Nutzer bislang meist im E-Mail-Postfach erreichten. Übernehmen Dienste wie WhatsApp künftig immer mehr solche Funktionen?

    Edda Wulff