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    Werbewirkung von Emojis in Betreffzeilen

    Fast jede zehnte Betreffzeile nutzt aktuell bereits Emojis. Zumindest in meinem Werbeordner. Der nahm in den vergangenen drei Wochen immerhin knapp fünfeinhalb Tausend Newsletter auf. Vor allem die Symbole 🎃, 🎁, ❶, ❄, ★ und 👻 machten das Rennen – klar, es war Halloween. Aber der Trend geht zur Weihnachtszeit ungebrochen weiter. Übrigens nicht nur im Absender und Betreff, sondern auch im Newsletter-Inhalt selbst.

    Marc Bohnes


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    Kniff: Ungefragte „Tel:“-Verlinkungen in Googlemail zügeln

    Zugpferde der nun seit Jahren fortwährenden Konvergenz aller wichtigen Medien und Kommunikationskanäle sind die Digitalisierung und das Internet. TV, Radio, Telefon, Bücher, Zeitschriften, Prospekte, Briefsendungen, E-Mail, Chat, soziale Netzwerke – nahezu alles wächst im Netz mehr und mehr zusammen. Beachtlich, wenn man kurz innehält, oder? Und hier wird dies alles vom Nutzer bald nur noch mittels einiger weniger Kommandozentralen bedient. Beispiel: iGoogle. Hieraus bedarf es nur eines Klicks zum Aufruf des „TVs“ (YouTube) oder des E-Mail-Posteingangs. Dort wiederum kann gemailt (Gmail), gechattet (Google Chat) und genetzwerkt (Google+) werden. Oder auch telefoniert (Google Voice).

    Marc Bohnes


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    Wettbewerbszentrale watscht Warenkorbabbrecher-E-Mails ab

    Warenkörbe in Onlineshops verwaisen zum Teil. Diverse Gründe kommen zum Tragen: Etwa, weil der Besucher im Kaufprozess abgelenkt wurde oder weil plötzlich doch noch Vorbehalte entstanden. In Fällen, in denen die E-Mail-Adresse des Interessenten bekannt ist, kann es lukrativ sein, per E-Mail an den gefüllten Warenkorb zu erinnern. Denn solche Nachrichten bergen ein hohes Umsatzpotenzial – das Interesse am Produkt ist ja definitiv da. Doch der Teufel steckt im Detail. Nicht im Technischen sondern eher im Juristischen, wie die Wettbewerbszentrale unlängst in einer Pressemitteilung verdeutlichte. Doch der Reihe nach…

    Marc Bohnes


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    Muttertag: 175 Ideen für zündende Newsletter-Betreffzeilen

    In wenigen Tagen ist Muttertag. Kurzentschlossene, Töchter, Söhne und Schnäppchenjäger durchforsten jetzt das Web nach Geschenken, um Muttis Ehrentag zu versüßen. Mit einer zielgruppengerechten Ansprache im Newsletter-Betreff (Tipps) steigern Sie die Chance, dass sie in Ihrem Shop fündig werden. Doch leichter gesagt als getan. Werbetexten ist schließlich eine Kunst für sich - oder nicht? Anbei finden Sie einen Betreffzeilen-Rückblick und damit eine Vielzahl an Anregungen: von "Upgrades" bis "Helden-Prämien". Beim Stöbern entsteht bestimmt die ein oder andere zündende Idee für einen Aufhänger. Und zusammen mit den Regeln, die die Nielsen Norman Gruppe gestern formulierte, sollte den Mehr-Umsätzen nichts mehr im Wege stehen:

    Marc Bohnes


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    „E-Mail-Bomben“ und Zustellbarkeit – ein aktuelles Beispiel

    E-Mail-Bomben sind eine Form von Spam. Kriminelle versuchen hierbei, Postfächer oder ganze Mailserver mit unzähligen Nachrichten so zu bombardieren, dass diese nicht mehr nutzbar bzw. erreichbar sind. Derzeit läuft ein solcher Angriff. Marketer müssen hiervon wissen, da die Gegenmaßnahmen teils auch legitime Newsletter betreffen können. Stichwort „Blacklisting“. Und das nur, weil sich bis heute kein wasserdichtes Double-Opt-in im Web durchgesetzt hat.

    Marc Bohnes


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    Fallbeispiel: Double Opt-In-Quote erhöhen

    Das Double Opt-In-Verfahren bei der Generierung neuer E-Mail-Adressen, bei dem ein Newsletter-Abo nach Bestellung durch den Nutzer erst noch aktiviert werden muss, ist regelmäßig das Mittel der Wahl. Es bietet eine wirksame Vorbeugung vor Fremdeintragungen oder fehlerhaften E-Mails, dies allerdings zulasten einer geringeren Opt-In-Quote als beispielsweise Single Opt-In. Denn einige Aktivierungen werden beim Double Opt-In ausbleiben, da die entsprechenden E-Mails übersehen oder fälschlicherweise in den Spam-Ordner aussortiert werden.

    Marc Bohnes


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    Gute Willkommensmails, schlechte Willkommensmails - 10 Dinge, auf die es ankommt

    Wann ist der optimale Zeitpunkt, um mit dem Abonnenten per E-Mail in Kontakt zu treten? Einen Besseren als den Anmelde-Zeitraum wird es vermutlich im Laufe des Beziehungslebenszyklus nicht mehr geben. Der Willkommensgruß ist die erste Chance, den Nutzen des E-Mail-Programms unter Beweis zu stellen. Vor allem derjenige, der es schafft, die Erwartungen zu übertreffen, macht Lust auf mehr und erhöht Zustellbarkeit sowie Response-Wahrscheinlichkeit künftiger E-Mails.

    Marc Bohnes