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Folgen Sie unseren Bloggern und erhalten Sie die neuesten Trends und Informationen über Online-Marketing, Strategien, Trends, Taktiken und unsere eigenen Erfahrungen. Natürlich bezogen auf Episerver, aber auch auf den Markt im Allgemeinen.


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    Lifecycle-Marketing - Mehr Relevanz durch nutzerzentrierte E-Mails

    Die Grundidee von Lifecycle-Marketing ist, dass alle Inhalte an den jeweiligen Lebensumständen und Interessen der Empfänger ausgerichtet werden. Hierbei wird grundsätzlich zwischen den Segmenten "Interessent", "Neukunde", "Bestandskunde" und "inaktiver Kunde" unterschieden. Erfolgreiche E-Mail-Marketer orientieren sich deshalb an den verschiedenen Phasen des Kundenlebenszyklus und bilden alle relevanten Kontaktszenarien für das eigene Angebot ab. Lifecycle-E-Mails werden einmalig eingerichtet und weitgehend automatisiert versandt.

    Marc Bohnes


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    Episerver Studie

    "92 % der Online-Shopper kaufen nicht sofort beim ersten Website-Besuch"

    Marc Bohnes


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    Kurz notiert: AdWords mit Opt-in-Formular, meistgeteilte Facebook-Inhalte & mehr

    E-Mail in der Customer Journey: Eine aktuelle Untersuchung der Reisebranche durch intelliAd, Spezialist für Multichannel-Tracking, unterstreicht die Bedeutung eines Newsletters bei der der Customer Journey. Werbe-Mails entfalten eine messbare nachgelagerte Wirkung.

    Edda Wulff


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    E-Mail-Marketing als Motor der Lead-Generierung

    Leadgenerierung bedeutet: neue Kontakte zu Nachfragern knüpfen, die auf absehbare Zeit Käufer bestimmter Angebote werden könnten. Entweder unmittelbar oder auch indirekt mit Hilfe von Vertriebspartnern. Der Lead ist dabei nicht allein gekennzeichnet durch sein Interesse am Produkt oder Dienst. Er hinterlässt zudem seine Kontaktdaten, damit der Anbieter nachfolgend in den Dialog treten und sein Verkaufsgespräch beginnen kann. Die Initiative erfolgt online meist durch Ausfüllen und Absenden eines Formulars auf der Anbieterwebseite (z. B. Newsletter-Anmeldung oder Benutzerkonten-Eröffnung).

    Edda Wulff


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    Double Opt-in: Follow-up-E-Mail an Nicht-Aktivierer - gute oder schlechte Idee?

    Wer im Web E-Mail-Adressen gewinnt, setzt dabei idealerweise das Double Opt-in-Verfahren ein. Zum einen bietet es das höchste Maß an Beweiskraft für elektronisch erteilte Werbeeinwilligungen. Zum anderen erhöht sich hierdurch automatisch die Qualität des Verteilers. Klicks auf den Spam-Knopf („Complaints“) werden reduziert und Spamfallen („Traps“) effektiv herausgefischt.

    Marc Bohnes


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    Auf Heller & Pfennig - wie und warum Anna Lyse den Wert ihrer E-Mail-Abonnenten berechnet

    Haben Sie sich bereits befragt, wie viel Euro und Cent eines Ihrer E-Mail-Opt-ins eigentlich wert ist? Wie kostbar also die Möglichkeit ist, Teile Ihrer Zielgruppe werblich per E-Mail ansprechen zu dürfen? Etwa umgerechnet 87,52 € pro Abonnent? Oder eher 17,05 €? Oder doch nur 0,45 oder 0,60 €[PDF], wie der Pontiflex CPL-Report den durchschnittlichen Marktpreis für einen „kurzen Datensatz“ Ende 2009 berichtete?

    Marc Bohnes


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    Der E-Mail-Absender - das verkannte Essential: 11 wichtige Gestaltungs-Aspekte

    Was wäre, wenn z. B. der Onlinehändler Otto seinen Newsletter unter dem Absender Newsletter statt OTTO ihr Online Shop! versenden würde? Mit hoher Wahrscheinlichkeit würde die Response stark sinken. Die Entscheidung, ob eine Werbe-E-Mail geöffnet wird oder nicht, fällen Adressaten in erste Linie anhand des Absender-Namens. Hierauf fällt der Blick zuallererst.

    Marc Bohnes