Edda Wulff rss link

  • Kniff: Ungefragte „Tel:“-Verlinkungen in Googlemail zügeln

    Zugpferde der nun seit Jahren fortwährenden Konvergenz aller wichtigen Medien und Kommunikationskanäle sind die Digitalisierung und das Internet. TV, Radio, Telefon, Bücher, Zeitschriften, Prospekte, Briefsendungen, E-Mail, Chat, soziale Netzwerke – nahezu alles wächst im Netz mehr und mehr zusammen. Beachtlich, wenn man kurz innehält, oder? Und hier wird dies alles vom Nutzer bald nur noch mittels einiger weniger Kommandozentralen bedient. Beispiel: iGoogle. Hieraus bedarf es nur eines Klicks zum Aufruf des „TVs“ (YouTube) oder des E-Mail-Posteingangs. Dort wiederum kann gemailt (Gmail), gechattet (Google Chat) und genetzwerkt (Google+) werden. Oder auch telefoniert (Google Voice).

  • Wettbewerbszentrale watscht Warenkorbabbrecher-E-Mails ab

    Warenkörbe in Onlineshops verwaisen zum Teil. Diverse Gründe kommen zum Tragen: Etwa, weil der Besucher im Kaufprozess abgelenkt wurde oder weil plötzlich doch noch Vorbehalte entstanden. In Fällen, in denen die E-Mail-Adresse des Interessenten bekannt ist, kann es lukrativ sein, per E-Mail an den gefüllten Warenkorb zu erinnern. Denn solche Nachrichten bergen ein hohes Umsatzpotenzial – das Interesse am Produkt ist ja definitiv da. Doch der Teufel steckt im Detail. Nicht im Technischen sondern eher im Juristischen, wie die Wettbewerbszentrale unlängst in einer Pressemitteilung verdeutlichte. Doch der Reihe nach…

  • Muttertag: 175 Ideen für zündende Newsletter-Betreffzeilen

    In wenigen Tagen ist Muttertag. Kurzentschlossene, Töchter, Söhne und Schnäppchenjäger durchforsten jetzt das Web nach Geschenken, um Muttis Ehrentag zu versüßen. Mit einer zielgruppengerechten Ansprache im Newsletter-Betreff (Tipps) steigern Sie die Chance, dass sie in Ihrem Shop fündig werden. Doch leichter gesagt als getan. Werbetexten ist schließlich eine Kunst für sich - oder nicht? Anbei finden Sie einen Betreffzeilen-Rückblick und damit eine Vielzahl an Anregungen: von "Upgrades" bis "Helden-Prämien". Beim Stöbern entsteht bestimmt die ein oder andere zündende Idee für einen Aufhänger. Und zusammen mit den Regeln, die die Nielsen Norman Gruppe gestern formulierte, sollte den Mehr-Umsätzen nichts mehr im Wege stehen:

  • „E-Mail-Bomben“ und Zustellbarkeit – ein aktuelles Beispiel

    E-Mail-Bomben sind eine Form von Spam. Kriminelle versuchen hierbei, Postfächer oder ganze Mailserver mit unzähligen Nachrichten so zu bombardieren, dass diese nicht mehr nutzbar bzw. erreichbar sind. Derzeit läuft ein solcher Angriff. Marketer müssen hiervon wissen, da die Gegenmaßnahmen teils auch legitime Newsletter betreffen können. Stichwort „Blacklisting“. Und das nur, weil sich bis heute kein wasserdichtes Double-Opt-in im Web durchgesetzt hat.

  • Fallbeispiel: Double Opt-In-Quote erhöhen

    Das Double Opt-In-Verfahren bei der Generierung neuer E-Mail-Adressen, bei dem ein Newsletter-Abo nach Bestellung durch den Nutzer erst noch aktiviert werden muss, ist regelmäßig das Mittel der Wahl. Es bietet eine wirksame Vorbeugung vor Fremdeintragungen oder fehlerhaften E-Mails, dies allerdings zulasten einer geringeren Opt-In-Quote als beispielsweise Single Opt-In. Denn einige Aktivierungen werden beim Double Opt-In ausbleiben, da die entsprechenden E-Mails übersehen oder fälschlicherweise in den Spam-Ordner aussortiert werden.

  • Gute Willkommensmails, schlechte Willkommensmails - 10 Dinge, auf die es ankommt

    Wann ist der optimale Zeitpunkt, um mit dem Abonnenten per E-Mail in Kontakt zu treten? Einen Besseren als den Anmelde-Zeitraum wird es vermutlich im Laufe des Beziehungslebenszyklus nicht mehr geben. Der Willkommensgruß ist die erste Chance, den Nutzen des E-Mail-Programms unter Beweis zu stellen. Vor allem derjenige, der es schafft, die Erwartungen zu übertreffen, macht Lust auf mehr und erhöht Zustellbarkeit sowie Response-Wahrscheinlichkeit künftiger E-Mails.

  • Checklist für gute Plain-Text-Newsletter und -Mailings

    Ein guter Bekannter machte mich darauf aufmerksam, dass das Thema Gestaltung von Text-E-Mails noch nicht abgedeckt ist. Das geht nun wirklich nicht... ;-)

  • Die 10 wichtigsten Messgrößen für erfolgreiches E-Mail-Marketing

    Modernes E-Mail-Marketing ist eine der am besten messbaren Marketing-Disziplinen und sie bietet Ihnen eine Fülle an Möglichkeiten zur Analyse. Neben Personalisierungsmöglichkeiten und Flexibilität ist zudem der Faktor Zeit ein gravierender Vorteil beim Newsletter Marketing. Innerhalb von 24 bis 48 Stunden nach dem Versand ist es möglich auf eine fundierte Zahlenbasis zuzugreifen. Die ermittelten KPIs können Sie bei Ihrer strategischen Planung miteinfließen lassen.

  • Aus der Reihe tanzen

    Im E-Mail-Marketing fällt es einem nicht immer leicht, frische Newsletter-Themen zu finden. Uns allen sind die neuesten Trends sowie Newsletter-Aktionen zum Valentinstag, Ostern oder Weihnachten bestens vertraut. Vielen von uns ist ebenso bewusst, dass die Postfächer unserer Leser zu diesen Feiertagen heiß umkämpft sind. Ein Grund, warum wir heute besondere Termine abseits der großen Feiertage besprechen. In der folgenden Grafik stellen wir Ihnen fünf kuriose Aktionstage pro Monat vor, die sich für kreative Mailing-Ideen eignen.

  • Kurz notiert: AdWords mit Opt-in-Formular, meistgeteilte Facebook-Inhalte & mehr

    E-Mail in der Customer Journey: Eine aktuelle Untersuchung der Reisebranche durch intelliAd, Spezialist für Multichannel-Tracking, unterstreicht die Bedeutung eines Newsletters bei der der Customer Journey. Werbe-Mails entfalten eine messbare nachgelagerte Wirkung.

  • E-Mail-Marketing als Motor der Lead-Generierung

    Leadgenerierung bedeutet: neue Kontakte zu Nachfragern knüpfen, die auf absehbare Zeit Käufer bestimmter Angebote werden könnten. Entweder unmittelbar oder auch indirekt mit Hilfe von Vertriebspartnern. Der Lead ist dabei nicht allein gekennzeichnet durch sein Interesse am Produkt oder Dienst. Er hinterlässt zudem seine Kontaktdaten, damit der Anbieter nachfolgend in den Dialog treten und sein Verkaufsgespräch beginnen kann. Die Initiative erfolgt online meist durch Ausfüllen und Absenden eines Formulars auf der Anbieterwebseite (z. B. Newsletter-Anmeldung oder Benutzerkonten-Eröffnung).

  • Werkzeug-Kasten: kostenfreie Tools für E-Mail-Versender

    E-Mail-Versendern stehen zahlreiche kostenfreie Werkzeuge & Ressourcen zur Verfügung, mit denen sie den Erfolg ihrer Werbemaßnahmen verbessern können. Viele davon genießen wenig Bekanntheit. Anbei eine kleine Auswahl unter denen, die man kennen und bei Bedarf zur Hand haben sollte:

  • Galerie: Silvester- und Neujahrsgrüße im Newsletter-Postfach

    Viele Versender komplettierten ihr E-Mail-Programm 2014 mit einem Silvester- oder Neujahrsgruß. Mal in Form eines persönlichen Dankesbriefes vom CEO oder eines Teamfotos, mal verkaufsorientierter mit einer interessanten Auftaktaktion. Anbei eine Bestandsaufnahme, die festhält, wie E-Mail-Werber im Postfach die Weichen für 2015 stellten:

  • E-Mail-Monopoly – die wichtigsten Spamfilter spielend passieren

    Hier ist er endlich, der Spaß für die ganze Familie: das E-Mail-Monopoly – mit den wichtigsten Postfach-Anbietern und damit auch Spamfiltern, die Werbemails passieren müssen

  • Gewinnchance gegen Werbeeinwilligung – gilt das alte Kopplungsverbot eigentlich noch?

  • Fallstudien: Countdown-Elemente entpuppen sich als Response-Booster

    Zwei Fallstudien legen nahe, dass Werbung mit zeitlicher Verknappungen effektiver wirkt, wenn sie durch Countdowns optisch unterstützt wird.Reicht ein bildleeres „Angebot gilt bis morgen 18:00 Uhr“ den Interessenten noch nicht aus, um die gewünschten Aktion auszuführen? Schließlich findet sich die Verkaufsfloskel überall. Dann liefert eine greifbare Visualisierung verrinnender Zeit vielleicht doch noch das nötige Quäntchen Dringlichkeit – auch im Newsletter.

  • 28+ Kunden-Kontaktpunkte zur Gewinnung neuer Newsletter-Interessenten

    Der erfolgreiche E-Mail-Marketing-Plan fußt auch auf einer ausgeklügelten Strategie zur Adressgewinnung. Dabei existieren neben der Webseite viele weitere interessante Customer Touchpoints - Kontaktpunkte mit Kunden und Interessenten, die sich in diversen Szenarien auch zur Bewerbung des Newsletter-Services eignen könnten. Wer dabei wichtige außer Acht lässt, vergeudet mitunter viel Potenzial. Denn das Verteilerwachstum bleibt dann weit hinter den Möglichkeiten. Welche Touchpoints gibt es, wo könnte eine weitere effektive Checkbox „Newsletter bestellen“ oder ein Link zur Registrierung platziert werden? Anbei 28 gedankliche Impulse.

  • E-Mails auf Diät: So sollten Grafiken gespeichert und Newsletter verschlankt werden

    Viele Newsletter bringen zu viel Gewicht auf die Waage. Überflüssige Polster beanspruchen auf mobilen Endgeräten nicht nur den Speicher über Gebühr. Eine Minute Download-Zeit für einen Newsletter stellt vor allem die Geduld der Abonnenten auf die Probe. Das darf nicht sein.

  • DKIM-Pflicht für E-Mails ab dem 10. Juni - wer muss was tun?

    Spätestens ab dem 10. Juni müssen Versender E-Mails mit Hilfe des DomainKeys Identified Mail(DKIM)-Verfahrens signieren, falls sie weiterhin ein Whitelisting der Certified Senders Alliance (CSA) genießen möchten. Bislang kannten die CSA-Regularien Ausnahmefälle. So entfiel die DKIM-Pflicht, falls die Mailsoftware das Verfahren nicht unterstützte. Dies ist bald passé.

  • Response-Raten der Dialogmarketing-Kanäle im Vergleich

    Der weltweit größte Marketingverband, die Direct Marketing Association (DMA), veröffentlichte den aktuellen „Response Rate Report“ für das Jahr 2012. Darin werden u.a. die Response-Raten verschiedener Dialog-Werbemedien miteinander verglichen. Datenbasis bilden eine E-Mail-Befragung unter Marketern (n=481) sowie die Auswertung von 29 Mrd. E-Mails und 2 Mrd. Display-Anzeigen.

  • E-Mail-Marketing im B2B: Die Kunst des Textens

    Heuter erfahren Sie alles über den Schreibstil und die Formulierung von Betreffzeilen und Call-to-Actions im E-Mail-Marketing für B2B.

  • Newsletter-Marketing zum Valentinstag - wer hat ein Herz für Betreffzeilen?

    Aus Händlersicht ist nach Weihnachten vor dem Valentinstag. Gutes E-Mail-Marketing stößt Kaufprozesse an. Es unterstützt dabei, in der Kauf-Gunst der Schenkenden das entscheidende Quäntchen weiter oben zu rangieren als andere. Wer Blumen, Süßigkeiten, Gutscheine und Accessoires anbietet, hat traditionell die besten Karten. Werfen wir einen E-Mail-Marketing-Blick auf das vorige Jahr, um Inspiration für perfekte Newsletter-Aktionen im Hinblick auf den kommenden 14. Februar zu sammeln.

  • Segmentierung im E-Mail-Marketing: 5 Fragen & Antworten

    Wir verschaffen Ihnen in dem Artikel einen Einblick in die Theorie der Segmentierung. Lesen Sie dazu auch unser umfangreiches Know-how rund um das Thema Segmentierung.

  • trustedDialog: Firmenlogo statt Absendername im Postfach

    Gratulation: Der Premiumdienst trustedDialog von United Internet Dialog feiert gerade mit Toyota seinen hundertsten Kunden. Anbei einige Gründe, warum es sich lohnt, über kurz oder lang mal einen Blick darauf zu werfen.

  • Galerie: Oopsy - wenn, dann gute Entschuldigungs-E-Mails versenden

    Gute E-Mail-Kommunikation ist persönlich. Zwar lässt sich im E-Mail-Marketing theoretisch fast alles automatisieren. Doch würde der Mensch aus der laufenden Produktion der Inhalte völlig ausscheiden, dürfte damit der E-Mail als Werbemedium über kurz oder lang der Garaus gemacht werden. Und wer will das schon... ;-)

  • Werbewirkung von Emojis in Betreffzeilen

    Fast jede zehnte Betreffzeile nutzt aktuell bereits Emojis. Zumindest in meinem Werbeordner. Der nahm in den vergangenen drei Wochen immerhin knapp fünfeinhalb Tausend Newsletter auf. Vor allem die Symbole 🎃, 🎁, ❶, ❄, ★ und 👻 machten das Rennen – klar, es war Halloween. Aber der Trend geht zur Weihnachtszeit ungebrochen weiter. Übrigens nicht nur im Absender und Betreff, sondern auch im Newsletter-Inhalt selbst.

  • Den Briefkasten online & offline denken: 5 Tipps für erfolgreiche Print-Mailings

    Unternehmen aus der Digitalbranche tendieren dazu, nur in Online-Kategorien zu denken und zu agieren. Doch gerade solche Companies können durch gezielte Offline-Maßnahmen ihre Kunden überraschen und frische Akzente setzen. Gelungene Print-Mailings punkten mit den Besonderheiten des postalischen Bereichs. Nicht zuletzt deshalb sollten diese immer professionell konzipiert sowie umgesetzt werden.

  • E-Mails validieren für saubere Verteiler - so geht's...

    Gute Versandergebnisse erfordern einen hochwertigen E-Mail-Verteiler. Wer dauerhaft ungültige Adressen, Inaktive oder gar Spamfallen anschreibt, kann damit seine IP- oder Domain-Reputation bei Hotmail, Googlemail & Co dauerhaft schädigen und landet – wenn überhaupt noch – im Spamordner. Gleiches gilt für den E-Mail-Versand an Empfänger, die sich nicht bewusst eingetragen haben oder deren Erwartungen komplett missachtet werden, die sich belästigt fühlen und mit dem Klick auf „Spam“ eine hohe Beschwerderate für Ihre Nachrichten erzeugen.

  • Symbole in Betreffzeilen: Die beliebten Icons finden nun auch Einsatz im Mailing

    Auch wenn der Effekt in manchen Branchen bereits etwas an Wirkung verloren hat, sind Symbole wie ❤☀☆☂ aus den Betreffzeilen dieser Welt vorerst nicht mehr wegzudenken. Und das aus gutem Grund: Symbole im Betreff schaffen Aufmerksamkeit, können ganze Wörter ersetzen und somit wertvollen Platz sparen. Sie dienen als visuelle Unterstützung Ihrer Botschaft und sind manchmal sogar die Botschaft selbst.

  • Optimale Newsletter-Frequenz genau berechnen

    Welche Versandfrequenz ist die richtige für Ihre Abonnenten? Einigkeit herrscht darüber, dass mindestens ein monatlicher Kontakt sichergestellt sein sollte. Ansonsten geht der Eindruck einer kontinuierlichen Betreuung flöten. Bei einer höheren Dosis ist meist die Content-Verfügbarkeit der limitierende Faktor – wenn nur Stoff für eine monatliche Newsletter-Ausgabe vorhanden ist, erübrigen sich weitere Fragen. Doch was, wenn theoretisch auch genügend Inhalte für einen täglichen Kontakt vorhanden wären?

  • Double Opt-In-Verfahren ausführlich erklärt

    Die E-Mail ist eines der beliebtesten Online-Marketing Tools. Sie ist kostengünstig, fast jeder besitzt mindestens eine E-Mail-Adresse und sie lässt sich gut mit anderen Kanälen kombinieren. Beim Aufbau eines Newsletter-Verteilers müssen Werbetreibende so mancher Versuchung widerstehen zu schnell an minderwertige Adressen zu gelangen.

  • AdWords mit Opt-in-Formular, meistgeteilte Facebook-Inhalte & mehr

    Eine Untersuchung der Reisebranche durch intelliAd, unterstreicht die Bedeutung eines Newsletters bei der der Customer Journey.

  • Permission-Marketing

    Um in Deutschland rechtskonformes E-Mail-Marketing zu betreiben, ist grundsätzlich die ausdrückliche Erlaubnis des Empfängers unerlässlich. Diese Einwilligung ("Permission") ist mehr als das bloße Recht, Newsletter und Kampagnen-E-Mails zuzustellen. Die Empfänger räumen dem Versender damit das Privileg ein, ihn regelmäßig über sein Unternehmen und seine Angebote zu informieren.

  • Trigger-Mails

    Trigger-Mails sind eine besonders kostengünstige und effektive E-Mail-Gattung, die sich durch einen hohen Automatisierungsgrad auszeichnet. Für erfolgreiche Trigger-Mails steht der E-Mail-Marketer vor der Herausforderung, geeignete Anlässe und Ereignisse bei Kunden und Interessenten auszumachen und darauf möglichst relevante E-Mails zu versenden. Inhaltlich stimmige und richtig getimte Trigger-Mails bieten deutlich mehr Response als normale Newsletter.

  • Newsletter-Gestaltung

    Marketingabteilungen und Agenturen sehen sich regelmäßig vor der Herausforderung, die zu versendenden Newsletter für viele unterschiedliche E-Mail-Programme und Webmailer design-konform aufzubereiten. Zugleich gehen neue Versionen und Web-Updates häufig mit neuen Gestaltungsregeln einher. Darüber hinaus ist die Anzahl der von den Empfängern genutzten Programme und Tools inzwischen beinahe unübersichtlich groß. Eine weitere Besonderheit der Newsletter-Gestaltung ist, dass beim HTML-Code deutliche Unterschiede zu der Erstellung für Webbrowser bestehen. Deshalb sind für die Erstellung von "richtigem" E-Mail-HTML neueste Web-Editoren und Gestaltungsprogramme nur sehr begrenzt brauchbar. Die HTML-Programmierung für E-Mail-Programme und Webmailer folgt eigenen Regeln. Da die Newsletter-Darstellung von Programm zu Programm variiert, leiden auch die E-Mail-Zustellraten unter Inkonsistenzen in diesem Bereich.

  • Geburtstagsmails mit praktischen Beispielen

    Jedes Geburtstagskind, egal welchen Alters, freut sich über herzliche Glückwünsche oder liebe Grüße zum Geburtstag. Es ist die perfekte Gelegenheit Ihren Newsletter-Abonnenten eine kleine Freude zu machen. Ob mit besonders kreativen Designs oder ansprechenden Geburtstagswünschen, wir stellen zahlreiche Ideen für Ihre Geburtstagsmailings vor.

  • E-Mail-Marketing-Trends 2017

    Wussten Sie schon? Die E-Mail gibt es bereits seit über 40 Jahren. Dienste wie Snapchat, WhatsApp, Instagram, Twitter, Google+ oder Facebook wurden regelmäßig als Nachfolger für das älteste Online-Kommunikationsmittel heraufbeschworen. Aber: Totgesagte leben eben länger und es bewegt sich einiges im E-Mail-Marketing. Wir zeigen hier kurz einige der aktuellen Trends auf.

  • Newsletter-Beispiele mit praktischen Gestaltungstipps

    Bevor wir tiefer in das Thema Newsletter-Gestaltung einsteigen, möchten wir zunächst einen Überblick über den Aufbau eines jeden Newsletters geben. Grundsätzlich besteht jede Werbe-Mail aus einer Reihe von wiederkehrenden Komponenten. Die unten stehende Abbildung zeigt den typischen Newsletter-Aufbau.

  • Ihr Redaktionsplan 2018

    Gut vorbereitet zu sein, ist die halbe Miete. Das gilt auch für Online-Marketer. Im Moment ist uns ein Eis im Park zwar lieber, aber es kann nicht schaden, die Planung für die nächsten Monate in Angriff zu nehmen.

  • Invisible reCAPTCHA + Double-Opt-In = mehr Sicherheit ohne Nachteile?

    Beim Thema Adressgenerierung wurde unlängst der Ruf nach CAPTCHAs laut. Also nach Funktionen, die sicherstellen sollen, dass auf der Webseite gerade ein Mensch, und kein automatisiertes Skript den Newsletter bestellt. Ohne dem ist es leider oft ein Leichtes, Empfängerlisten mit beliebigen Adressen zu fluten. Selbst bei Anwendung des Double-Opt-In-Verfahrens (DOI-Verfahren) bleibt das Problem, das Postfächer, die Ziel einer List-Bombing-Attacke sind, durch Unmengen von Checkmails malträtiert werden – so geschehen im August.

  • Abmeldungen per List-Unsubscribe: mailto oder http - was ist besser?

    Versenden Sie Ihre Newsletter mit einer List-Unsubscribe-Kopfzeile? Das wäre prima: E-Mail-Programme wie Gmail und Outlook.com bieten Newsletter-Abonnenten damit eine einfache Abbestellmöglichkeit in der Benutzeroberfläche; sie müssen also keinen Link mehr suchen, der in der Nachricht irgendwo vergraben ist. Bei Versendern reduziert dies die Zahl der Spam-Beschwerden und verbessert somit die Zustellbarkeit. Doch Kopfzeile ist nicht gleich Kopfzeile. Verschiedene Implementierungen sind unterschiedlich effektiv.

  • E-Mail vs. Messenger: Wo geht die Reise hin?

    „Conversational Commerce“ ist in aller Munde. Messenger-Dienste wie WhatsApp, WeChat, Facebook Messenger & Co. haben Hochkonjunktur. WhatsApp-Gründer Jan Koum sieht seinen Service gar als künftige E-Mail-Alternative. Die Fluggesellschaft KLM kommuniziert bereits per Facebook Messenger direkt mit ihren Kunden: Fluggäste erhalten ihre Buchungsbestätigung, können direkt einchecken und die Bordkarte im Dialogfeld abrufen. Alles Aktivitäten, die den Nutzer bislang meist im E-Mail-Postfach erreichten. Übernehmen Dienste wie WhatsApp künftig immer mehr solche Funktionen?

  • Outlook 2010 E-Mail-Design-Checkliste [update]

    Bereits einige Zeit bevor Microsoft seine öffentliche Outlook 2010-Beta mitte November 2009 zum Download bereitstellte, formierte sich innerhalb der Online-Marketing-Gemeinde breiter Widerstand. Der Grund: Microsoft teilte frühzeitig mit, an Word zum Rendern der E-Mails festzuhalten.

  • Ascend Berlin – Wie war’s?

    Seit 2012 werden auf dem Berlin Email Summit die Trends im E-Mail- und Omnichannel-Marketing vorgestellt. In diesem Jahr ging es einen Schritt weiter. Unter dem neuem Namen Ascend Berlin präsentierten und diskutierten wir am 11. und 12. Juni Insights und Best Practices zu E-Mail-Marketing, Personalisierung, Content und E-Commerce.

  • Nur ein schönes Spielzeug? Warum wir Sprachassistenten noch nicht zum Shoppen benutzen

    Nur jeder dritte Nutzer von Geräten wie Amazon Echo, Google Home oder Apples Siri setzt diese zum Einkaufen im Netz ein. Ebenso spielen andere neue Gadgets wie Smartwatches noch keine besonders große Rolle beim Shopping.

  • Email-Marketing: Know-how & Komplettlösung für Ihre Kampagnen

    Sie interessieren sich für Email-Marketing und sind auf der Suche nach kompaktem Know-how rund um dieses Thema? Oder Sie überlegen derzeit, wie Sie Ihre E-Mail-Marketingkampagnen zielführend und kanalübergreifend über eine vernetzte Plattform gestalten können? Dann sind Sie hier genau richtig.

  • 10 Tipps für das beste E-Mail-Marketing zu Weihnachten

    Für viele Online-Marketer bedeutet die Zeit vor Weihnachten die umsatzstärkste Zeit des Jahres. Hier bewahrheitet sich der Spruch: Gut vorbereitet zu sein, zahlt sich aus.

  • Ihr Content-Kalender für 2019

    Ein guter Kommunikationsanlass ist im Marketing die halbe Miete. Damit Sie nie wieder von Feiertagen, Events und sportlichen Großveranstaltungen überrascht werden, haben wir für Sie die wichtigsten Termine für 2019 übersichtlich in einem Kalender zusammengestellt.

Edda Wulff

Edda Wulff

Marketing Manager

Email: [email protected]