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  • Nicht nur sauber, sondern rein: Unterziehen Sie Ihr E-Mail-Marketing einem Frühjahrputz

    Die Tage werden wieder länger und die Ausreden kürzer. Neben ausgefeilten Ideen für geniale Newsletter und mehrstufige Serien ist es wichtig, regelmäßig einmal aufzuräumen. Lassen Sie uns zusammen die Ärmel hochkrempeln und typische Stolperfallen im E-Mail-Marketing unter die Lupe nehmen.

  • Pfiffige Aktionsideen

    Im E-Mail-Marketing fällt es einem nicht immer leicht, frische Newsletter-Themen zu finden. Uns allen sind die neuesten Trends sowie Newsletter-Aktionen zum Valentinstag, Ostern oder Weihnachten bestens vertraut.

  • Kniff: Ungefragte „Tel:“-Verlinkungen in Googlemail zügeln

    Zugpferde der nun seit Jahren fortwährenden Konvergenz aller wichtigen Medien und Kommunikationskanäle sind die Digitalisierung und das Internet. TV, Radio, Telefon, Bücher, Zeitschriften, Prospekte, Briefsendungen, E-Mail, Chat, soziale Netzwerke – nahezu alles wächst im Netz mehr und mehr zusammen. Beachtlich, wenn man kurz innehält, oder? Und hier wird dies alles vom Nutzer bald nur noch mittels einiger weniger Kommandozentralen bedient. Beispiel: iGoogle. Hieraus bedarf es nur eines Klicks zum Aufruf des „TVs“ (YouTube) oder des E-Mail-Posteingangs. Dort wiederum kann gemailt (Gmail), gechattet (Google Chat) und genetzwerkt (Google+) werden. Oder auch telefoniert (Google Voice).

  • Wettbewerbszentrale watscht Warenkorbabbrecher-E-Mails ab

    Warenkörbe in Onlineshops verwaisen zum Teil. Diverse Gründe kommen zum Tragen: Etwa, weil der Besucher im Kaufprozess abgelenkt wurde oder weil plötzlich doch noch Vorbehalte entstanden. In Fällen, in denen die E-Mail-Adresse des Interessenten bekannt ist, kann es lukrativ sein, per E-Mail an den gefüllten Warenkorb zu erinnern. Denn solche Nachrichten bergen ein hohes Umsatzpotenzial – das Interesse am Produkt ist ja definitiv da. Doch der Teufel steckt im Detail. Nicht im Technischen sondern eher im Juristischen, wie die Wettbewerbszentrale unlängst in einer Pressemitteilung verdeutlichte. Doch der Reihe nach…

  • Muttertag: 175 Ideen für zündende Newsletter-Betreffzeilen

    In wenigen Tagen ist Muttertag. Kurzentschlossene, Töchter, Söhne und Schnäppchenjäger durchforsten jetzt das Web nach Geschenken, um Muttis Ehrentag zu versüßen. Mit einer zielgruppengerechten Ansprache im Newsletter-Betreff (Tipps) steigern Sie die Chance, dass sie in Ihrem Shop fündig werden. Doch leichter gesagt als getan. Werbetexten ist schließlich eine Kunst für sich - oder nicht? Anbei finden Sie einen Betreffzeilen-Rückblick und damit eine Vielzahl an Anregungen: von "Upgrades" bis "Helden-Prämien". Beim Stöbern entsteht bestimmt die ein oder andere zündende Idee für einen Aufhänger. Und zusammen mit den Regeln, die die Nielsen Norman Gruppe gestern formulierte, sollte den Mehr-Umsätzen nichts mehr im Wege stehen:

  • „E-Mail-Bomben“ und Zustellbarkeit – ein aktuelles Beispiel

    E-Mail-Bomben sind eine Form von Spam. Kriminelle versuchen hierbei, Postfächer oder ganze Mailserver mit unzähligen Nachrichten so zu bombardieren, dass diese nicht mehr nutzbar bzw. erreichbar sind. Derzeit läuft ein solcher Angriff. Marketer müssen hiervon wissen, da die Gegenmaßnahmen teils auch legitime Newsletter betreffen können. Stichwort „Blacklisting“. Und das nur, weil sich bis heute kein wasserdichtes Double-Opt-in im Web durchgesetzt hat.

  • Fallbeispiel: Double Opt-In-Quote erhöhen

    Das Double Opt-In-Verfahren bei der Generierung neuer E-Mail-Adressen, bei dem ein Newsletter-Abo nach Bestellung durch den Nutzer erst noch aktiviert werden muss, ist regelmäßig das Mittel der Wahl. Es bietet eine wirksame Vorbeugung vor Fremdeintragungen oder fehlerhaften E-Mails, dies allerdings zulasten einer geringeren Opt-In-Quote als beispielsweise Single Opt-In. Denn einige Aktivierungen werden beim Double Opt-In ausbleiben, da die entsprechenden E-Mails übersehen oder fälschlicherweise in den Spam-Ordner aussortiert werden.

  • Gute Willkommensmails, schlechte Willkommensmails - 10 Dinge, auf die es ankommt

    Wann ist der optimale Zeitpunkt, um mit dem Abonnenten per E-Mail in Kontakt zu treten? Einen Besseren als den Anmelde-Zeitraum wird es vermutlich im Laufe des Beziehungslebenszyklus nicht mehr geben. Der Willkommensgruß ist die erste Chance, den Nutzen des E-Mail-Programms unter Beweis zu stellen. Vor allem derjenige, der es schafft, die Erwartungen zu übertreffen, macht Lust auf mehr und erhöht Zustellbarkeit sowie Response-Wahrscheinlichkeit künftiger E-Mails.

  • Checklist für gute Plain-Text-Newsletter und -Mailings

    Ein guter Bekannter machte mich darauf aufmerksam, dass das Thema Gestaltung von Text-E-Mails noch nicht abgedeckt ist. Das geht nun wirklich nicht... ;-)

  • Die 10 wichtigsten Messgrößen für erfolgreiches E-Mail-Marketing

    Modernes E-Mail-Marketing ist eine der am besten messbaren Marketing-Disziplinen und sie bietet Ihnen eine Fülle an Möglichkeiten zur Analyse. Neben Personalisierungsmöglichkeiten und Flexibilität ist zudem der Faktor Zeit ein gravierender Vorteil beim Newsletter Marketing. Innerhalb von 24 bis 48 Stunden nach dem Versand ist es möglich auf eine fundierte Zahlenbasis zuzugreifen. Die ermittelten KPIs können Sie bei Ihrer strategischen Planung miteinfließen lassen.

  • E-Mail-Marketing als Motor der Lead-Generierung

    Leadgenerierung bedeutet: neue Kontakte zu Nachfragern knüpfen, die auf absehbare Zeit Käufer bestimmter Angebote werden könnten. Entweder unmittelbar oder auch indirekt mit Hilfe von Vertriebspartnern. Der Lead ist dabei nicht allein gekennzeichnet durch sein Interesse am Produkt oder Dienst. Er hinterlässt zudem seine Kontaktdaten, damit der Anbieter nachfolgend in den Dialog treten und sein Verkaufsgespräch beginnen kann. Die Initiative erfolgt online meist durch Ausfüllen und Absenden eines Formulars auf der Anbieterwebseite (z. B. Newsletter-Anmeldung oder Benutzerkonten-Eröffnung).

  • Kurz notiert: AdWords mit Opt-in-Formular, meistgeteilte Facebook-Inhalte & mehr

    E-Mail in der Customer Journey: Eine aktuelle Untersuchung der Reisebranche durch intelliAd, Spezialist für Multichannel-Tracking, unterstreicht die Bedeutung eines Newsletters bei der der Customer Journey. Werbe-Mails entfalten eine messbare nachgelagerte Wirkung.

  • Werkzeug-Kasten: kostenfreie Tools für E-Mail-Versender

    E-Mail-Versendern stehen zahlreiche kostenfreie Werkzeuge & Ressourcen zur Verfügung, mit denen sie den Erfolg ihrer Werbemaßnahmen verbessern können. Viele davon genießen wenig Bekanntheit. Anbei eine kleine Auswahl unter denen, die man kennen und bei Bedarf zur Hand haben sollte:

  • Galerie: Silvester- und Neujahrsgrüße im Newsletter-Postfach

    Viele Versender komplettierten ihr E-Mail-Programm 2014 mit einem Silvester- oder Neujahrsgruß. Mal in Form eines persönlichen Dankesbriefes vom CEO oder eines Teamfotos, mal verkaufsorientierter mit einer interessanten Auftaktaktion. Anbei eine Bestandsaufnahme, die festhält, wie E-Mail-Werber im Postfach die Weichen für 2015 stellten:

  • E-Mail-Monopoly – die wichtigsten Spamfilter spielend passieren

    Hier ist er endlich, der Spaß für die ganze Familie: das E-Mail-Monopoly – mit den wichtigsten Postfach-Anbietern und damit auch Spamfiltern, die Werbemails passieren müssen

  • Gewinnchance gegen Werbeeinwilligung – gilt das alte Kopplungsverbot eigentlich noch?

  • Fallstudien: Countdown-Elemente entpuppen sich als Response-Booster

    Zwei Fallstudien legen nahe, dass Werbung mit zeitlicher Verknappungen effektiver wirkt, wenn sie durch Countdowns optisch unterstützt wird.Reicht ein bildleeres „Angebot gilt bis morgen 18:00 Uhr“ den Interessenten noch nicht aus, um die gewünschten Aktion auszuführen? Schließlich findet sich die Verkaufsfloskel überall. Dann liefert eine greifbare Visualisierung verrinnender Zeit vielleicht doch noch das nötige Quäntchen Dringlichkeit – auch im Newsletter.

  • 28+ Kunden-Kontaktpunkte zur Gewinnung neuer Newsletter-Interessenten

    Der erfolgreiche E-Mail-Marketing-Plan fußt auch auf einer ausgeklügelten Strategie zur Adressgewinnung. Dabei existieren neben der Webseite viele weitere interessante Customer Touchpoints - Kontaktpunkte mit Kunden und Interessenten, die sich in diversen Szenarien auch zur Bewerbung des Newsletter-Services eignen könnten. Wer dabei wichtige außer Acht lässt, vergeudet mitunter viel Potenzial. Denn das Verteilerwachstum bleibt dann weit hinter den Möglichkeiten. Welche Touchpoints gibt es, wo könnte eine weitere effektive Checkbox „Newsletter bestellen“ oder ein Link zur Registrierung platziert werden? Anbei 28 gedankliche Impulse.

  • E-Mails auf Diät: So sollten Grafiken gespeichert und Newsletter verschlankt werden

    Viele Newsletter bringen zu viel Gewicht auf die Waage. Überflüssige Polster beanspruchen auf mobilen Endgeräten nicht nur den Speicher über Gebühr. Eine Minute Download-Zeit für einen Newsletter stellt vor allem die Geduld der Abonnenten auf die Probe. Das darf nicht sein.

  • DKIM-Pflicht für E-Mails ab dem 10. Juni - wer muss was tun?

    Spätestens ab dem 10. Juni müssen Versender E-Mails mit Hilfe des DomainKeys Identified Mail(DKIM)-Verfahrens signieren, falls sie weiterhin ein Whitelisting der Certified Senders Alliance (CSA) genießen möchten. Bislang kannten die CSA-Regularien Ausnahmefälle. So entfiel die DKIM-Pflicht, falls die Mailsoftware das Verfahren nicht unterstützte. Dies ist bald passé.

  • Response-Raten der Dialogmarketing-Kanäle im Vergleich

    Der weltweit größte Marketingverband, die Direct Marketing Association (DMA), veröffentlichte den aktuellen „Response Rate Report“ für das Jahr 2012. Darin werden u.a. die Response-Raten verschiedener Dialog-Werbemedien miteinander verglichen. Datenbasis bilden eine E-Mail-Befragung unter Marketern (n=481) sowie die Auswertung von 29 Mrd. E-Mails und 2 Mrd. Display-Anzeigen.

  • E-Mail-Marketing-Trends 2018

    Marc Bohnes, unser Director of Campaign Strategy, stellt in diesem Interview fünf Trends und Themen vor, die uns dieses Jahr über den Weg laufen werden.

  • 20 Messgrößen für ein erfolgreiches E-Mail-Marketing

    Im E-Mail-Kanal bieten sich eine Fülle von Messmöglichkeiten an. Zugleich basiert ein effektives E-Mail-Marketing auf validen Kennzahlen. Das Monitoring der "richtigen" Messgrößen ist deshalb für den kontinuierlichen Erfolg unerlässlich. Nachfolgend listen wir insgesamt 20 Kennziffern auf, die auch für Sie relevant sein könnten.

  • Double Opt-In-Verfahren ausführlich erklärt

    Die E-Mail ist eines der beliebtesten Online-Marketing Tools. Sie ist kostengünstig, fast jeder besitzt mindestens eine E-Mail-Adresse und sie lässt sich gut mit anderen Kanälen kombinieren. Beim Aufbau eines Newsletter-Verteilers müssen Werbetreibende so mancher Versuchung widerstehen zu schnell an minderwertige Adressen zu gelangen.

  • E-Mail-Marketing im B2B: Die Kunst des Textens

    Heuter erfahren Sie alles über den Schreibstil und die Formulierung von Betreffzeilen und Call-to-Actions im E-Mail-Marketing für B2B.

  • Newsletter-Marketing zum Valentinstag - wer hat ein Herz für Betreffzeilen?

    Aus Händlersicht ist nach Weihnachten vor dem Valentinstag. Gutes E-Mail-Marketing stößt Kaufprozesse an. Es unterstützt dabei, in der Kauf-Gunst der Schenkenden das entscheidende Quäntchen weiter oben zu rangieren als andere. Wer Blumen, Süßigkeiten, Gutscheine und Accessoires anbietet, hat traditionell die besten Karten. Werfen wir einen E-Mail-Marketing-Blick auf das vorige Jahr, um Inspiration für perfekte Newsletter-Aktionen im Hinblick auf den kommenden 14. Februar zu sammeln.

  • Segmentierung im E-Mail-Marketing: 5 Fragen & Antworten

    Wir verschaffen Ihnen in dem Artikel einen Einblick in die Theorie der Segmentierung. Lesen Sie dazu auch unser umfangreiches Know-how rund um das Thema Segmentierung.

  • trustedDialog: Firmenlogo statt Absendername im Postfach

    Gratulation: Der Premiumdienst trustedDialog von United Internet Dialog feiert gerade mit Toyota seinen hundertsten Kunden. Anbei einige Gründe, warum es sich lohnt, über kurz oder lang mal einen Blick darauf zu werfen.

  • Galerie: Oopsy - wenn, dann gute Entschuldigungs-E-Mails versenden

    Gute E-Mail-Kommunikation ist persönlich. Zwar lässt sich im E-Mail-Marketing theoretisch fast alles automatisieren. Doch würde der Mensch aus der laufenden Produktion der Inhalte völlig ausscheiden, dürfte damit der E-Mail als Werbemedium über kurz oder lang der Garaus gemacht werden. Und wer will das schon... ;-)

  • Werbewirkung von Emojis in Betreffzeilen

    Fast jede zehnte Betreffzeile nutzt aktuell bereits Emojis. Zumindest in meinem Werbeordner. Der nahm in den vergangenen drei Wochen immerhin knapp fünfeinhalb Tausend Newsletter auf. Vor allem die Symbole 🎃, 🎁, ❶, ❄, ★ und 👻 machten das Rennen – klar, es war Halloween. Aber der Trend geht zur Weihnachtszeit ungebrochen weiter. Übrigens nicht nur im Absender und Betreff, sondern auch im Newsletter-Inhalt selbst.

  • Den Briefkasten online & offline denken: 5 Tipps für erfolgreiche Print-Mailings

    Unternehmen aus der Digitalbranche tendieren dazu, nur in Online-Kategorien zu denken und zu agieren. Doch gerade solche Companies können durch gezielte Offline-Maßnahmen ihre Kunden überraschen und frische Akzente setzen. Gelungene Print-Mailings punkten mit den Besonderheiten des postalischen Bereichs. Nicht zuletzt deshalb sollten diese immer professionell konzipiert sowie umgesetzt werden.

  • E-Mails validieren für saubere Verteiler - so geht's...

    Gute Versandergebnisse erfordern einen hochwertigen E-Mail-Verteiler. Wer dauerhaft ungültige Adressen, Inaktive oder gar Spamfallen anschreibt, kann damit seine IP- oder Domain-Reputation bei Hotmail, Googlemail & Co dauerhaft schädigen und landet – wenn überhaupt noch – im Spamordner. Gleiches gilt für den E-Mail-Versand an Empfänger, die sich nicht bewusst eingetragen haben oder deren Erwartungen komplett missachtet werden, die sich belästigt fühlen und mit dem Klick auf „Spam“ eine hohe Beschwerderate für Ihre Nachrichten erzeugen.

  • Symbole in Betreffzeilen: Die beliebten Icons finden nun auch Einsatz im Mailing

    Auch wenn der Effekt in manchen Branchen bereits etwas an Wirkung verloren hat, sind Symbole wie ❤☀☆☂ aus den Betreffzeilen dieser Welt vorerst nicht mehr wegzudenken. Und das aus gutem Grund: Symbole im Betreff schaffen Aufmerksamkeit, können ganze Wörter ersetzen und somit wertvollen Platz sparen. Sie dienen als visuelle Unterstützung Ihrer Botschaft und sind manchmal sogar die Botschaft selbst.

  • Optimale Newsletter-Frequenz genau berechnen

    Welche Versandfrequenz ist die richtige für Ihre Abonnenten? Einigkeit herrscht darüber, dass mindestens ein monatlicher Kontakt sichergestellt sein sollte. Ansonsten geht der Eindruck einer kontinuierlichen Betreuung flöten. Bei einer höheren Dosis ist meist die Content-Verfügbarkeit der limitierende Faktor – wenn nur Stoff für eine monatliche Newsletter-Ausgabe vorhanden ist, erübrigen sich weitere Fragen. Doch was, wenn theoretisch auch genügend Inhalte für einen täglichen Kontakt vorhanden wären?

  • Symbole in Betreffzeilen: Welche gehen?

    Wie schaffen es einige E-Mail-Versender, Grafiken in ihren Betreffzeilen zu platzieren?Die Antwort lautet: Mit Unicode Symbolen.

  • AdWords mit Opt-in-Formular, meistgeteilte Facebook-Inhalte & mehr

    Eine Untersuchung der Reisebranche durch intelliAd, unterstreicht die Bedeutung eines Newsletters bei der der Customer Journey.

  • Eine Willkommensserie für neue Newsletter-Leser

    Begrüßungsmails helfen dabei Abonnenten in treue Kunden zu verwandeln

  • Lifecycle-Marketing - Mehr Relevanz durch nutzerzentrierte E-Mails

    Die Grundidee von Lifecycle-Marketing ist, dass alle Inhalte an den jeweiligen Lebensumständen und Interessen der Empfänger ausgerichtet werden. Hierbei wird grundsätzlich zwischen den Segmenten "Interessent", "Neukunde", "Bestandskunde" und "inaktiver Kunde" unterschieden. Erfolgreiche E-Mail-Marketer orientieren sich deshalb an den verschiedenen Phasen des Kundenlebenszyklus und bilden alle relevanten Kontaktszenarien für das eigene Angebot ab. Lifecycle-E-Mails werden einmalig eingerichtet und weitgehend automatisiert versandt.

  • Transaktionsmails - erfolgreiche Interaktion mit Kunden

    Transaktions-Mails sind E-Mails, die automatisiert durch Nutzeranfragen aus Shop- und Buchungssystemen, Online-Portalen, Communitys, sozialen Netzwerken oder vergleichbaren Systemen angestoßen werden. Häufig werden Transaktions-Mails auch als System-E-Mails bezeichnet. Typische Transaktions-Mails sind Anmeldebestätigungen, Bestell- und Versandbenachrichtigungen oder Statusmeldungen. Diese E-Mails werden vom Kunden bzw. Nutzer erwartet und zeichnen sich aufgrund der inhaltlichen Relevanz durch ein gesteigertes Interesse der Empfänger aus. Entsprechend hoch sind die Öffnungsraten. Die überdurchschnittlichen Öffnungsraten von Transaktions-Mails liegen bei bis zu 80 Prozent.

  • Betreffzeilen, die bewegen - 7 Tipps für mehr Newsletter-Öffnungen

    Sie haben Ihren Verteiler aufgebaut, eine smarte Kampagne entworfen und exzellenten E-Mail-Content konzipiert. Kurz vor dem Versand stehen Sie vor der entscheidenden Frage: Wie texte ich die Betreffzeile? Jetzt gilt es, auch in letzter Minute einen kühlen Kopf zu bewahren. Lehnen Sie sich zurück und freuen Sie sich auf 7 Tipps für klickstarke E-Mail-Aufhänger.

  • Episerver Studie

    "92 % der Online-Shopper kaufen nicht sofort beim ersten Website-Besuch"

  • Internationales E-Mail-Marketing: Relevanz über die Ländergrenzen hinweg

    E-Mails erreichen zeitnah und kosteneffizient Interessenten auf der ganzen Welt. Doch der Volksmund weiß: andere Länder, andere Sitten.

  • Permission-Marketing

    Um in Deutschland rechtskonformes E-Mail-Marketing zu betreiben, ist grundsätzlich die ausdrückliche Erlaubnis des Empfängers unerlässlich. Diese Einwilligung ("Permission") ist mehr als das bloße Recht, Newsletter und Kampagnen-E-Mails zuzustellen. Die Empfänger räumen dem Versender damit das Privileg ein, ihn regelmäßig über sein Unternehmen und seine Angebote zu informieren.

  • Trigger-Mails

    Trigger-Mails sind eine besonders kostengünstige und effektive E-Mail-Gattung, die sich durch einen hohen Automatisierungsgrad auszeichnet. Für erfolgreiche Trigger-Mails steht der E-Mail-Marketer vor der Herausforderung, geeignete Anlässe und Ereignisse bei Kunden und Interessenten auszumachen und darauf möglichst relevante E-Mails zu versenden. Inhaltlich stimmige und richtig getimte Trigger-Mails bieten deutlich mehr Response als normale Newsletter.

  • Newsletter-Gestaltung

    Marketingabteilungen und Agenturen sehen sich regelmäßig vor der Herausforderung, die zu versendenden Newsletter für viele unterschiedliche E-Mail-Programme und Webmailer design-konform aufzubereiten. Zugleich gehen neue Versionen und Web-Updates häufig mit neuen Gestaltungsregeln einher. Darüber hinaus ist die Anzahl der von den Empfängern genutzten Programme und Tools inzwischen beinahe unübersichtlich groß. Eine weitere Besonderheit der Newsletter-Gestaltung ist, dass beim HTML-Code deutliche Unterschiede zu der Erstellung für Webbrowser bestehen. Deshalb sind für die Erstellung von "richtigem" E-Mail-HTML neueste Web-Editoren und Gestaltungsprogramme nur sehr begrenzt brauchbar. Die HTML-Programmierung für E-Mail-Programme und Webmailer folgt eigenen Regeln. Da die Newsletter-Darstellung von Programm zu Programm variiert, leiden auch die E-Mail-Zustellraten unter Inkonsistenzen in diesem Bereich.

  • Footer im Newsletter: Pflicht erfüllen und mit Services punkten

    Dem Newsletter-Footer, also den letzten Fußzeilen der Werbemail, widmen viele Versender eher wenig Aufmerksamkeit. Wohl weil anstelle umsatzwirksamen Potenzials hiermit nur noch trockene rechtlich-formelle Elemente assoziiert werden. Die Regularien der populären Certified Senders Alliance(CSA)-Whitelist fordern gemäß deutschem Datenschutzrecht:

  • Die Anrede im Newsletter – Common Practices & Tipps

    Hallo, liebe oder sehr geehrte Empfänger? Welche Anreden präferieren Newsletter-Versender hierzulande? Welche empfehlen sich? Eine kleine Stichprobe aus dem Postfach bringt Licht ins Dunkle. 351 deutschsprachige Werbemails schlugen innerhalb von knapp 8 Tagen auf. Diese stammten von 134 Absenderadressen, im Schnitt hagelte es also etwa 2,5 E-Mails pro Absender

  • 6 kreative & konzeptionelle Ideen für zündende Newsletter

    Timing, Frequenz und relevante Inhalte – all das sind wichtige Bausteine für erfolgreiche Newsletter-Kampagnen. Und nicht zu vergessen die Gestaltung. Denn ist der erste Eindruck eher so lala, landet die Nachricht (evtl. samt ihrer Nachkommen) ungelesen im Papierkorb. Ein Blick auf die Trends im Werbepostfach liefert immer wieder frische Ideen für Verbesserungen, und manchmal versprechen bereits vermeintlich einfache Kniffe mehr Erfolg.

  • Warum eine Navigationsleiste im Newsletter absolut sinnvoll ist?

    Alle Elemente sollten beim Gestalten eines Newsletters sorgfältig durchdacht sein. Angefangen beim Absender und der Betreffzeile, die zusammen mit dem Preheader die erste Hürde im Posteingang darstellen, geht es weiter beim Öffnen des Mailings. Hier beginnt der richtige Spaß: Wie behalten Sie nun die Aufmerksamkeit der Leser?

  • 13 Tipps zum Testen

    Ihnen gefallen die Öffnungs- und Klickraten Ihrer Kampagnen? Ihre Zielgruppen kennen Sie wie sich selbst? Und Sie sind begeistert von den Newsletter-Anmeldungen? Wenn alles wie am Schnürchen läuft, müssen Sie jetzt nicht weiterlesen. Diejenigen unter Ihnen, die es nicht lassen können auch das letzte Mμ herauszuholen, erfahren heute wie man mit einfachen Mitteln und ein bisschen Kreativität seine Kampagnen stetig verbessert

  • Mit smartem Omnichannel-Marketing eine einzigartige Customer Experience schaffen

    Die Customer Experience ist ein wichtiges Element im Marketing. Dahinter versteckt sich das Erschaffen von positiven Kundenerlebnissen. Dazu zählen alle bleibenden Eindrücke eines Interessenten oder Kunden mit einem Unternehmen.

  • E-Mail-Adressen für Custom Audiences hochladen? Vorsicht!

    83 % der Deutschen empfangen Bestellbestätigungen und viele andere Mails, Tendenz stetig steigend (Eurostat). Mit dieser einzigartigen Durchdringung wurde die E-Mail-Adresse zum essentiellen Kunden-Identifikationsmerkmal im digitalen Dialogmarketing. Zum Tragen kommt dies auch bei der neuartigen Verknüpfung von CRM-Daten mit denen der Werbenetzwerke. Um etwa Kampagnen bei Google oder Facebook nur an bestimmte Bestandskunden auszuliefern, lassen sich Adressselektionen im Kampagnenmanager hochladen und so die angesprochenen Kontakte eingrenzen. Theoretisch zumindest, denn die Idee „aus E-Mail-Adressen mach Facebook-Zielgruppe“ hat in der Praxis einen Schönheitsfehler.

  • Geburtstagsmails mit praktischen Beispielen

    Jedes Geburtstagskind, egal welchen Alters, freut sich über herzliche Glückwünsche oder liebe Grüße zum Geburtstag. Es ist die perfekte Gelegenheit Ihren Newsletter-Abonnenten eine kleine Freude zu machen. Ob mit besonders kreativen Designs oder ansprechenden Geburtstagswünschen, wir stellen zahlreiche Ideen für Ihre Geburtstagsmailings vor.

  • E-Mail-Marketing-Trends 2017

    Wussten Sie schon? Die E-Mail gibt es bereits seit über 40 Jahren. Dienste wie Snapchat, WhatsApp, Instagram, Twitter, Google+ oder Facebook wurden regelmäßig als Nachfolger für das älteste Online-Kommunikationsmittel heraufbeschworen. Aber: Totgesagte leben eben länger und es bewegt sich einiges im E-Mail-Marketing. Wir zeigen hier kurz einige der aktuellen Trends auf.

  • E-Mail-Marketing Glossar – die wichtigsten Begriffe erklärt

    Dieses E-Mail Marketing Glossar erklärt Ihnen über 250 Fachbegriffe aus den Bereichen des E-Mail-und Omnichannel-Marketing. Von A wie A/B Split-Test bis Z wie Zweckbindungsgrundsatz finden Sie zu jedem Begriff eine kurze Definition sowie Verknüpfungen zu ähnlichen Begriffen. Außerdem geben wir Ihnen weiterführende Links an die Hand. Wir erklären alle gängigen E-Mail-Marketing-Begriffe und versuchen auf häufig gestellte Fragen einzugehen.

  • Newsletter-Benchmarkstudie Extras: HTML-Gewicht, Versandzeit und Betreffzeilenlänge

    Newsletter-Marketer reizen die Möglichkeiten des E-Mail-Kanals oft nicht aus, so das Ergebnis unserer Benchmarkstudie 2017. Automatisierte Kampagnen, Zielgruppen-Segmentierung und optimierte Versandzeitpunkte bergen etwa vielerorts noch Response-Potenzial. Dies habe ich bereits in meinem ersten Beitrag zur Studie: Aktuelle KPIs, Trends und Erfolgsfaktoren vorgestellt. Nun erklären allein diese drei Erfolgsfaktoren gewiss nicht vollständig die Höhe aller Öffnungs- und Klickraten. Hinter den Kulissen wirken noch viele Weitere. Im Folgenden untersuchen wir einige der Fragestellungen, die es nicht in die Studie schafften. Abermals verblüffen die Ergebnisse.

  • Newsletter-Beispiele mit praktischen Gestaltungstipps

    Bevor wir tiefer in das Thema Newsletter-Gestaltung einsteigen, möchten wir zunächst einen Überblick über den Aufbau eines jeden Newsletters geben. Grundsätzlich besteht jede Werbe-Mail aus einer Reihe von wiederkehrenden Komponenten. Die unten stehende Abbildung zeigt den typischen Newsletter-Aufbau.

  • Wie Werber ihre Betreffzeilen mit Unicode-Symbolen hervorheben

    Zur Verwendung von Unicode-Symbolen und ASCII-Kunst in Betreffzeilen haben wir bereits viele Infos und Anregungen zusammengetragen. Das Thema boomt weiter. Mittlerweile versucht rund jeder zehnte Newsletter, damit Aufmerksamkeit zu erhaschen:

  • Outlook 2007/2010: Hintergrundbilder gehen scheinbar doch!

    Interessanter Tipp von Brian Thies (Thies Publishing) im Forum der Kollegen von CampaignMonitor: Outlook 2007 und 2010 unterstützen (abgesehen vom <BODY>-Tag) ja angeblich keine Hintergrundbilder. Egal ob diese mittels CSS background-image oder HTML background= eingebunden werden, weigert sich die für die Übersetzung verantwortliche Word-Rendering-Engine, ein Hintergrundbild darzustellen.

  • "Abbestellen! Aber wie und wo...?" - Tipps für Versender

    ... ich zitiere exemplarisch die Sicht sicherlich vieler Adressaten zum Thema "Newsletter abbestellen" aus einem Forum...

  • Aktualisiert: „Newsletter abonnieren“-Reiter für Facebook-Seiten einrichten

    Facebook ändert ja gerne in regelmäßigen Abständen mal etwas zur „Freude“ aller Entwickler. ;-) Da der letzte Beitrag zu diessem Thema nicht mehr aktuell ist und jüngst häufiger gefragt wurde, wie Werbetreibende einen Menupunkt für die Newsletter-Anmeldung auf ihrer Facebook-Seite platzieren können, anbei eine aktualisierte Schritt-für-Schritt-Anleitung:

  • Fakten-Check Newsletter-Abmessungen: Breite, Höhe und mehr

    Gestern untersuchten wir die Verbreitung animierter GIF-Grafiken und damit verbunden die Newsletter-Gewichte. Werfen wir heute einen Blick auf die Newsletter-Abmessungen. Wie breit und wie hoch sind Werbemails typischerweise? Wo lauern gestalterische Fallstricke wie z.B. die Gmail'sche 100-Kilobyte-Schere?

  • Double Opt-in: Follow-up-E-Mail an Nicht-Aktivierer - gute oder schlechte Idee?

    Wer im Web E-Mail-Adressen gewinnt, setzt dabei idealerweise das Double Opt-in-Verfahren ein. Zum einen bietet es das höchste Maß an Beweiskraft für elektronisch erteilte Werbeeinwilligungen. Zum anderen erhöht sich hierdurch automatisch die Qualität des Verteilers. Klicks auf den Spam-Knopf („Complaints“) werden reduziert und Spamfallen („Traps“) effektiv herausgefischt.

  • Auf Heller & Pfennig - wie und warum Anna Lyse den Wert ihrer E-Mail-Abonnenten berechnet

    Haben Sie sich bereits befragt, wie viel Euro und Cent eines Ihrer E-Mail-Opt-ins eigentlich wert ist? Wie kostbar also die Möglichkeit ist, Teile Ihrer Zielgruppe werblich per E-Mail ansprechen zu dürfen? Etwa umgerechnet 87,52 € pro Abonnent? Oder eher 17,05 €? Oder doch nur 0,45 oder 0,60 €[PDF], wie der Pontiflex CPL-Report den durchschnittlichen Marktpreis für einen „kurzen Datensatz“ Ende 2009 berichtete?

  • Remarketing-Mails an Warenkorb-Abbrecher –alles, was Sie zur Umsetzung wissen müssen

    Heiß diskutiertes Thema in der E-Mail-Marketing-Welt: Erinnerungsmails an Personen, die Einkaufsvorgänge auf der Webseite abgebrochen haben. Solche Retargeting-Maßnahmen versprechen auf der einen Seite hohe Umsatzpotenziale. Schließlich sind Wiederaufnahme und Abschluss des gerade unvollendeten Kaufprozesses nur ein bzw. zwei Klicks von der Nachfass-E-Mail entfernt. Und der Adressat hat explizit sein Interesse ausgedrückt.

  • Mit Inline-Grafiken die Bildblockade in E-Mail-Programmen aushebeln?

    Lassen sich die Bildblockaden in den wichtigsten E-Mail Programmen durchbrechen? Darüber berichten wir ausführlich anhand von Beispielen in dem Artikel. In unserem Beitrag zu den 13 Tipps für Newsletter-Tests gibt es zudem einen guten Überblick über die erfolgreichen Tests im E-Mail-Marketing. Erfahren Sie auch, wie sich nun regelmäßige Tests in Ihren Alltag integrieren lassen.

  • Der E-Mail-Absender - das verkannte Essential: 11 wichtige Gestaltungs-Aspekte

    Was wäre, wenn z. B. der Onlinehändler Otto seinen Newsletter unter dem Absender Newsletter statt OTTO ihr Online Shop! versenden würde? Mit hoher Wahrscheinlichkeit würde die Response stark sinken. Die Entscheidung, ob eine Werbe-E-Mail geöffnet wird oder nicht, fällen Adressaten in erste Linie anhand des Absender-Namens. Hierauf fällt der Blick zuallererst.

  • Vorsicht Falle! Wissenswertes über Spam-Trap-Adressen (Honeypots)

    Mit Honigtöpfen („Honeypots“) lassen sich bekanntlich wunderbar Bären leimen. In Computernetzwerken locken die digitalen Pendants dieser süßen Versuchungen Angreifer an, um vornehmlich Infos über deren Verhalten zu sammeln. Im E-Mail-Marketing-Kontext werden unter sogenannten Spam-Traps Honeypot-E-Mail-Adressen verstanden.

  • Emoji in E-Mail-Betreffzeilen nutzen

    Wie schaffen es einige E-Mail-Versender, Grafiken in ihren Betreffzeilen zu platzieren? Schillern vor neuen Reiseofferten teils lächelnde gelbe Sonnen oder kleine farbige Flugzeug-Bilder im Posteingang, dann setzt sich die Werbebotschaft deutlich von anderen E-Mails ab. Die Aufmerksamkeit steigt.

  • Unicode-Symbole in Betreffzeilen - Zahlen & massig Inspiration

    ☃☄★☺ Unicode-Symbole liegen im Trend. Der Marketing-Stratege mag darüber denken, wie er will: Im überfüllten E-Mail-Postfach sind sie einfach ein Aufmerksamkeits-Garant. Nicht alle in gleichem Maße. Manche rufen im Outlook oder auf Androids beim Empfänger Fehler hervor. Andere hingegen triggern aber besonders vielversprechende bunte Grafiken. Welche Symbole wie dargestellt werden, zeigt der Beitrag Symbole in Betreffzeilen.

  • 8 Tipps fürs E-Mail-Marketing zum Valentinstag

    Valentinstag naht. „Nicht vergessen...“, warnt die Werbung. Arbeiten Sie gerade Ihre Newsletter-Strecke aus? Anbei finden Sie noch acht Tipps und -Ideen, die Sie in die Planung einfließen lassen können. Mit vielen Beispielen aus dem Postfach.

  • Webanalyse: E-Mail im Dark Social Traffic

    Empfehlungsmarketing steigert kosteneffizient die Werbereichweite. Vor allem im Social Web. YouTube, Facebook, Twitter & Co. forcieren durch ihre Teilen-Mechanismen Mundpropaganda geradezu. Für Marketer ist es naheliegend, ihre Botschaften entsprechend zu optimieren.

  • Galerie: Inspiration für Ihr Geburtstagsmailing

    Anbei gibt es einige aktuelle Fundstücke, die zeigen, wie E-Mail-Werber sich selbst ;-), den Abonnenten oder auch deren Kindern und Haustieren zum Ehrentag gratulieren.

  • Zum Begriffs-Wirrwarr um „Conversion-Rate“ im E-Mail-Marketing

    Wenn sich E-Mail-Versender untereinander oder gar mit Spezialisten anderer Bereiche (Affiliate-Marketing, SEM, SEO), über Conversion Rates unterhalten, kommt es regelmäßig zu Missverständnissen. Das altbekannte Apfel oder Birne-Problem.

  • Invisible reCAPTCHA + Double-Opt-In = mehr Sicherheit ohne Nachteile?

    Beim Thema Adressgenerierung wurde unlängst der Ruf nach CAPTCHAs laut. Also nach Funktionen, die sicherstellen sollen, dass auf der Webseite gerade ein Mensch, und kein automatisiertes Skript den Newsletter bestellt. Ohne dem ist es leider oft ein Leichtes, Empfängerlisten mit beliebigen Adressen zu fluten. Selbst bei Anwendung des Double-Opt-In-Verfahrens (DOI-Verfahren) bleibt das Problem, das Postfächer, die Ziel einer List-Bombing-Attacke sind, durch Unmengen von Checkmails malträtiert werden – so geschehen im August.

  • Noch mehr Inspiration: Unicode-Symbole und Emojis in Betreffzeilen

    Na, können Sie auch keine Emojis lesen? 40 Prozent der Amerikaner sollen unter einer „Emoji-Lese-/Schreibschwäche“ leiden. So zumindest wirbt die US-Pizzakette Domino's mit einem Augenzwinkern auf EmojiLiteracy.com. Hilfe naht natürlich. Bestellungen via Emoji-Kurznachrichten sowie ein Kartendeck sollen das betroffene Volk auf Kurs bringen:

  • Termine in E-Mails direkt zum Speichern anbieten, die Zweite

    Outlook-Nutzern den Termin direkt als iCalendar-Datei zum Speichern anzubieten, habe ich ja bereits an anderer Stelle empfohlen: Tipp: Termine in E-Mails direkt zum Speichern anbieten.

  • Ihr Redaktionsplan 2018

    Gut vorbereitet zu sein, ist die halbe Miete. Das gilt auch für Online-Marketer. Im Moment ist uns ein Eis im Park zwar lieber, aber es kann nicht schaden, die Planung für die nächsten Monate in Angriff zu nehmen.

  • Warum Sie regelmäßig auf Blacklist-Einträge prüfen sollten

    Spamhaus zählt zu den einflussreichsten Antispam-Organisationen. Wer auf einer ihrer Blacklists landet, gefährdet bei vielen Postfach-Anbietern, Unternehmen und anderen Netzwerken seine Zustellbarkeit. Seit Juli stellt Spamhaus ein erweitertes Informations-Set bereit. Damit können Nachfrager effektiver auf Spam von kompromittierten Benutzerkonten und Webseiten reagieren.

  • B2B: Fragen zur rechtssicheren Einwilligung

    E-Mail-Werbung an Geschäftskunden bedarf in Deutschland grundsätzlich der vorherigen Einwilligung des Empfängers. Doch was sind die genauen Voraussetzungen für eine wirksame Einwilligung? Und gibt es auch Fälle, in denen sie gar nicht benötigt wird? Diese und andere Fragen werden im heutigen Blogpost zum Thema „rechtssichere Einwilligung“ beantwortet.

  • Recency, Frequency, Monetary

    Das Tolle am RFM-Konzept ist: Jeder kann es leicht implementieren und für Segmentierungen nutzen. Bei aufwändigen Response-Modellen, die auf maschinelles Lernen zurückgreifen, sieht dies schon anders aus. Simpel muss aber nicht schlechter sein. Versandhändler nutzten RFM bereits seit einem guten Jahrhundert zur Kundensegmentierung. Auch heute ist es aufgrund seiner Einfachheit und Effektivität noch beliebt.

  • Über 999 Ideen für Symb☮l-trächtige Betreffzeilen

    In letzter Zeit wurde häufiger gefragt, wie sich Unicode-Symbole effektiv in Betreffzeilen einsetzen lassen. Dieser Beitrag präsentiert Ihnen eine Liste mit über 1.000 Real-Beispielen aus dem Postfach – Inspiration garantiert.

  • 14 Stil-Mittel für E-Mail-Betreffzeilen, die jeder kennen sollte

    Testen lohnt sich. Praktisch immer. Dabei verspricht die Variation mancher Erfolgsparameter eine höhere Wirksamkeit als diejenige anderer. Im Hinblick auf eine hohe Öffnungsrate bspw. ist nach dem Absender –die Betreffzeile das Maß der Dinge. Auch kleine Änderungen können entscheiden, ob die Werbebotschaft ein Höchstmaß an Aufmerksamkeit erreicht oder durch kollektives Desinteresse abgestraft wird.

  • Abmeldungen per List-Unsubscribe: mailto oder http - was ist besser?

    Versenden Sie Ihre Newsletter mit einer List-Unsubscribe-Kopfzeile? Das wäre prima: E-Mail-Programme wie Gmail und Outlook.com bieten Newsletter-Abonnenten damit eine einfache Abbestellmöglichkeit in der Benutzeroberfläche; sie müssen also keinen Link mehr suchen, der in der Nachricht irgendwo vergraben ist. Bei Versendern reduziert dies die Zahl der Spam-Beschwerden und verbessert somit die Zustellbarkeit. Doch Kopfzeile ist nicht gleich Kopfzeile. Verschiedene Implementierungen sind unterschiedlich effektiv.

  • Editorial im Newsletter: Nützlich, unwichtig oder gar schädlich?

    Sollte der redaktionell betreute Newsletter auch mit einem Editorial, also einem persönlichen Vorwort eines Redakteurs aufwarten – was meinen Sie? Auf den ersten Blick mag man auf die Frage pauschal antworten mit „Klar, ist doch viel menschlicher und erhöht somit den Response“. Mit einem persönlich an den Abonnenten gerichteten Wort ist man ihm viel näher.

  • Nutzen ist Trumpf: Wie das M-V-N-Schema die E-Mail-Copy treffsicher macht

    Eine Marketing-E-Mail muss den Adressaten Nutzen signalisieren. Klar. Alles andere wäre rausgeschmissenes Geld. (Selbst, wenn der Versand nur geringe Kosten in Zeit und Geld verursacht.) Was aber oft untergeht: Nutzen besitzen und Nutzen kommunizieren fallen bei einem Angebot nicht automatisch zusammen. Nur die kommunizierte Leistung zählt; der Rezipient wird den Teufel tun, sich selbst einen Reim auf Werbung zu machen. Das heißt, nur wenn der Wert eines Angebotes so vermittelt wird, dass der individuelle Vorteil unmittelbar wahrgenommen werden kann, verkauft eine E-Mail. Ein Ansatz, dies zu leisten, ist das M-V-N-Schema aus der Vertriebspraxis.

  • E-Mail vs. Messenger: Wo geht die Reise hin?

    „Conversational Commerce“ ist in aller Munde. Messenger-Dienste wie WhatsApp, WeChat, Facebook Messenger & Co. haben Hochkonjunktur. WhatsApp-Gründer Jan Koum sieht seinen Service gar als künftige E-Mail-Alternative. Die Fluggesellschaft KLM kommuniziert bereits per Facebook Messenger direkt mit ihren Kunden: Fluggäste erhalten ihre Buchungsbestätigung, können direkt einchecken und die Bordkarte im Dialogfeld abrufen. Alles Aktivitäten, die den Nutzer bislang meist im E-Mail-Postfach erreichten. Übernehmen Dienste wie WhatsApp künftig immer mehr solche Funktionen?

  • Unicode-Symbole in Betreffzeilen

    Schillern vor Reiseangeboten lächelnde Sonnen 🌞 oder Flugzeuge 🛫 im Posteingang, dann setzt sich die Werbebotschaft deutlich von anderen E-Mails ab. Die Aufmerksamkeit steigt. Wie schaffen es nur einige E-Mail-Versender, Symbole oder Emojis in ihre Betreffzeilen zu platzieren? Die Antwort lautet: Mit Unicode-Symbolen.

  • DMEXCO 2018: Trends und Produkt-Updates bei Episerver

    Jedes Jahr trifft sich das Who’s who der Online-Marketing-Welt in Köln zur DMEXCO − so auch dieses Jahr. Mit einem neuen Veranstalter und einem angepassten Konzept brummte die Messe wie gehabt. Auch wir von Episerver waren dort.

  • Outlook 2010 E-Mail-Design-Checkliste [update]

    Bereits einige Zeit bevor Microsoft seine öffentliche Outlook 2010-Beta mitte November 2009 zum Download bereitstellte, formierte sich innerhalb der Online-Marketing-Gemeinde breiter Widerstand. Der Grund: Microsoft teilte frühzeitig mit, an Word zum Rendern der E-Mails festzuhalten.

  • DMEXCO 2018: Personalisiertes E-Commerce, CMS und Omnichannel Marketing mit Episerver

    Am 12. Und 13. September fand die DMEXCO 2018 in Köln statt. Die DMEXCO ist eine der größten Messen und Konferenzen in Europa im Bereich Digital Marketing. Unter dem Motto „TAKE C.A.R.E. – Curiosity, Action, Responsibility, Experience“ zeigten über 1.000 Aussteller aus 40 Ländern die neuesten Trends. Mehr als 550 Speaker sprachen auf der Konferenz und 41.000 Fachbesucher wurden gezählt. Natürlich war Episerver mit dabei.

  • Ascend Berlin – Wie war’s?

    Seit 2012 werden auf dem Berlin Email Summit die Trends im E-Mail- und Omnichannel-Marketing vorgestellt. In diesem Jahr ging es einen Schritt weiter. Unter dem neuem Namen Ascend Berlin präsentierten und diskutierten wir am 11. und 12. Juni Insights und Best Practices zu E-Mail-Marketing, Personalisierung, Content und E-Commerce.

  • Nur ein schönes Spielzeug? Warum wir Sprachassistenten noch nicht zum Shoppen benutzen

    Nur jeder dritte Nutzer von Geräten wie Amazon Echo, Google Home oder Apples Siri setzt diese zum Einkaufen im Netz ein. Ebenso spielen andere neue Gadgets wie Smartwatches noch keine besonders große Rolle beim Shopping.

  • 10 zuverlässige E-Mail-Kampagnen, die Sie versenden sollten

    Die E-Mail ist heute wirksamer denn je. Hier finden Sie die Kampagnen, die am besten funktionieren sowie Tipps zum klugen Umgang mit Daten.

  • Email-Marketing: Know-how & Komplettlösung für Ihre Kampagnen

    Sie interessieren sich für Email-Marketing und sind auf der Suche nach kompaktem Know-how rund um dieses Thema? Oder Sie überlegen derzeit, wie Sie Ihre E-Mail-Marketingkampagnen zielführend und kanalübergreifend über eine vernetzte Plattform gestalten können? Dann sind Sie hier genau richtig.

  • Das war 2018 – ein Jahresrückblick mit Episerver Campaign

    Eben war es noch Sommer und schon naht mit großen Schritten die Adventszeit, Weihnachten und der Jahreswechsel. 2018 war für uns bei Episerver aus vielerlei Hinsicht ein bemerkenswertes Jahr.

  • 10 Tipps für das beste E-Mail-Marketing zu Weihnachten

    Für viele Online-Marketer bedeutet die Zeit vor Weihnachten die umsatzstärkste Zeit des Jahres. Hier bewahrheitet sich der Spruch: Gut vorbereitet zu sein, zahlt sich aus.

  • Content, E-Commerce und Digital Marketing in einer Plattform – ein Rückblick auf das Jahr 2018 mit Episerver

    Die Digital-Marketing-Konferenz Ascend Berlin, Episerver auf der DMEXCO, der Launch der Marke Episerver in der DACH-Region, die DSGVO, der Livegang unserer Kundendatenbank Episerver Insight, sechs E-Mail-Marketing-Seminare und rund 17 Webinare: 2018 war ein bemerkenswertes Jahr für Episerver.

  • Episerver Update Q1 – Von Partnern und neuen Features…

    2019 wird in jedweder Hinsicht ein spannendes Jahr. Und es begann bereits so, wie das letzte Jahr aufhörte: mit viel Arbeit und interessanten Aussichten. Und so können wir schon nach nur 50 Tagen im neuen Jahr sagen, dass bereits vieles geschehen ist und noch mehr in naher Zukunft auf den Weg gebracht wird.

  • Ihr Content-Kalender für 2019

    Ein guter Kommunikationsanlass ist im Marketing die halbe Miete. Damit Sie nie wieder von Feiertagen, Events und sportlichen Großveranstaltungen überrascht werden, haben wir für Sie die wichtigsten Termine für 2019 übersichtlich in einem Kalender zusammengestellt.

  • Gute Vorsätze fürs neue Jahr – diese Tipps bringen Sie im Job weiter

    Haben Sie sich schon gute Vorsätze fürs neue Jahr überlegt? Viele nehmen sich privat vor mehr Sport zu treiben, gesünder zu essen, mehr zu lesen oder dem Binge Watching bei Netflix zu entsagen.

  • Coffee & Commerce: Tipps für erfolgreiche Online-Shops

    Wir haben uns an ein neues Format gewagt. Ed Kennedy und Amberly Dressler, unsere Kollegen aus unserem Büro in Los Angeles, treffen sich auf einen Kaffee und tauschen sich zu Trends und Tipps im E-Commerce aus. Dabei haben wir die beiden gefilmt.

Marc Bohnes

Marc Bohnes

Product Strategy Director

Email: [email protected]