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  • E-Mail-Marketing-Trends 2018

    Marc Bohnes, unser Director of Campaign Strategy, stellt in diesem Interview fünf Trends und Themen vor, die uns dieses Jahr über den Weg laufen werden.

  • 20 Messgrößen für ein erfolgreiches E-Mail-Marketing

    Im E-Mail-Kanal bieten sich eine Fülle von Messmöglichkeiten an. Zugleich basiert ein effektives E-Mail-Marketing auf validen Kennzahlen. Das Monitoring der "richtigen" Messgrößen ist deshalb für den kontinuierlichen Erfolg unerlässlich. Nachfolgend listen wir insgesamt 20 Kennziffern auf, die auch für Sie relevant sein könnten.

  • Symbole in Betreffzeilen: Welche gehen?

    Wie schaffen es einige E-Mail-Versender, Grafiken in ihren Betreffzeilen zu platzieren?Die Antwort lautet: Mit Unicode Symbolen.

  • Eine Willkommensserie für neue Newsletter-Leser

    Begrüßungsmails helfen dabei Abonnenten in treue Kunden zu verwandeln

  • Lifecycle-Marketing - Mehr Relevanz durch nutzerzentrierte E-Mails

    Die Grundidee von Lifecycle-Marketing ist, dass alle Inhalte an den jeweiligen Lebensumständen und Interessen der Empfänger ausgerichtet werden. Hierbei wird grundsätzlich zwischen den Segmenten "Interessent", "Neukunde", "Bestandskunde" und "inaktiver Kunde" unterschieden. Erfolgreiche E-Mail-Marketer orientieren sich deshalb an den verschiedenen Phasen des Kundenlebenszyklus und bilden alle relevanten Kontaktszenarien für das eigene Angebot ab. Lifecycle-E-Mails werden einmalig eingerichtet und weitgehend automatisiert versandt.

  • Transaktionsmails - erfolgreiche Interaktion mit Kunden

    Transaktions-Mails sind E-Mails, die automatisiert durch Nutzeranfragen aus Shop- und Buchungssystemen, Online-Portalen, Communitys, sozialen Netzwerken oder vergleichbaren Systemen angestoßen werden. Häufig werden Transaktions-Mails auch als System-E-Mails bezeichnet. Typische Transaktions-Mails sind Anmeldebestätigungen, Bestell- und Versandbenachrichtigungen oder Statusmeldungen. Diese E-Mails werden vom Kunden bzw. Nutzer erwartet und zeichnen sich aufgrund der inhaltlichen Relevanz durch ein gesteigertes Interesse der Empfänger aus. Entsprechend hoch sind die Öffnungsraten. Die überdurchschnittlichen Öffnungsraten von Transaktions-Mails liegen bei bis zu 80 Prozent.

  • Betreffzeilen, die bewegen - 7 Tipps für mehr Newsletter-Öffnungen

    Sie haben Ihren Verteiler aufgebaut, eine smarte Kampagne entworfen und exzellenten E-Mail-Content konzipiert. Kurz vor dem Versand stehen Sie vor der entscheidenden Frage: Wie texte ich die Betreffzeile? Jetzt gilt es, auch in letzter Minute einen kühlen Kopf zu bewahren. Lehnen Sie sich zurück und freuen Sie sich auf 7 Tipps für klickstarke E-Mail-Aufhänger.

  • Episerver Studie

    "92 % der Online-Shopper kaufen nicht sofort beim ersten Website-Besuch"

  • Internationales E-Mail-Marketing: Relevanz über die Ländergrenzen hinweg

    E-Mails erreichen zeitnah und kosteneffizient Interessenten auf der ganzen Welt. Doch der Volksmund weiß: andere Länder, andere Sitten.

  • Noch mehr Inspiration: Unicode-Symbole und Emojis in Betreffzeilen

    Na, können Sie auch keine Emojis lesen? 40 Prozent der Amerikaner sollen unter einer „Emoji-Lese-/Schreibschwäche“ leiden. So zumindest wirbt die US-Pizzakette Domino's mit einem Augenzwinkern auf EmojiLiteracy.com. Hilfe naht natürlich. Bestellungen via Emoji-Kurznachrichten sowie ein Kartendeck sollen das betroffene Volk auf Kurs bringen:

  • Termine in E-Mails direkt zum Speichern anbieten, die Zweite

    Outlook-Nutzern den Termin direkt als iCalendar-Datei zum Speichern anzubieten, habe ich ja bereits an anderer Stelle empfohlen: Tipp: Termine in E-Mails direkt zum Speichern anbieten.

  • Die Anrede im Newsletter – Common Practices & Tipps

    Hallo, liebe oder sehr geehrte Empfänger? Welche Anreden präferieren Newsletter-Versender hierzulande? Welche empfehlen sich? Eine kleine Stichprobe aus dem Postfach bringt Licht ins Dunkle. 351 deutschsprachige Werbemails schlugen innerhalb von knapp 8 Tagen auf. Diese stammten von 134 Absenderadressen, im Schnitt hagelte es also etwa 2,5 E-Mails pro Absender

  • 6 kreative & konzeptionelle Ideen für zündende Newsletter

    Timing, Frequenz und relevante Inhalte – all das sind wichtige Bausteine für erfolgreiche Newsletter-Kampagnen. Und nicht zu vergessen die Gestaltung. Denn ist der erste Eindruck eher so lala, landet die Nachricht (evtl. samt ihrer Nachkommen) ungelesen im Papierkorb. Ein Blick auf die Trends im Werbepostfach liefert immer wieder frische Ideen für Verbesserungen, und manchmal versprechen bereits vermeintlich einfache Kniffe mehr Erfolg.

  • Wie Werber ihre Betreffzeilen mit Unicode-Symbolen hervorheben

    Zur Verwendung von Unicode-Symbolen und ASCII-Kunst in Betreffzeilen haben wir bereits viele Infos und Anregungen zusammengetragen. Das Thema boomt weiter. Mittlerweile versucht rund jeder zehnte Newsletter, damit Aufmerksamkeit zu erhaschen:

  • Outlook 2007/2010: Hintergrundbilder gehen scheinbar doch!

    Interessanter Tipp von Brian Thies (Thies Publishing) im Forum der Kollegen von CampaignMonitor: Outlook 2007 und 2010 unterstützen (abgesehen vom <BODY>-Tag) ja angeblich keine Hintergrundbilder. Egal ob diese mittels CSS background-image oder HTML background= eingebunden werden, weigert sich die für die Übersetzung verantwortliche Word-Rendering-Engine, ein Hintergrundbild darzustellen.

  • "Abbestellen! Aber wie und wo...?" - Tipps für Versender

    ... ich zitiere exemplarisch die Sicht sicherlich vieler Adressaten zum Thema "Newsletter abbestellen" aus einem Forum...

  • Aktualisiert: „Newsletter abonnieren“-Reiter für Facebook-Seiten einrichten

    Facebook ändert ja gerne in regelmäßigen Abständen mal etwas zur „Freude“ aller Entwickler. ;-) Da der letzte Beitrag zu diessem Thema nicht mehr aktuell ist und jüngst häufiger gefragt wurde, wie Werbetreibende einen Menupunkt für die Newsletter-Anmeldung auf ihrer Facebook-Seite platzieren können, anbei eine aktualisierte Schritt-für-Schritt-Anleitung:

  • Fakten-Check Newsletter-Abmessungen: Breite, Höhe und mehr

    Gestern untersuchten wir die Verbreitung animierter GIF-Grafiken und damit verbunden die Newsletter-Gewichte. Werfen wir heute einen Blick auf die Newsletter-Abmessungen. Wie breit und wie hoch sind Werbemails typischerweise? Wo lauern gestalterische Fallstricke wie z.B. die Gmail'sche 100-Kilobyte-Schere?

  • Double Opt-in: Follow-up-E-Mail an Nicht-Aktivierer - gute oder schlechte Idee?

    Wer im Web E-Mail-Adressen gewinnt, setzt dabei idealerweise das Double Opt-in-Verfahren ein. Zum einen bietet es das höchste Maß an Beweiskraft für elektronisch erteilte Werbeeinwilligungen. Zum anderen erhöht sich hierdurch automatisch die Qualität des Verteilers. Klicks auf den Spam-Knopf („Complaints“) werden reduziert und Spamfallen („Traps“) effektiv herausgefischt.

  • Auf Heller & Pfennig - wie und warum Anna Lyse den Wert ihrer E-Mail-Abonnenten berechnet

    Haben Sie sich bereits befragt, wie viel Euro und Cent eines Ihrer E-Mail-Opt-ins eigentlich wert ist? Wie kostbar also die Möglichkeit ist, Teile Ihrer Zielgruppe werblich per E-Mail ansprechen zu dürfen? Etwa umgerechnet 87,52 € pro Abonnent? Oder eher 17,05 €? Oder doch nur 0,45 oder 0,60 €[PDF], wie der Pontiflex CPL-Report den durchschnittlichen Marktpreis für einen „kurzen Datensatz“ Ende 2009 berichtete?

  • Remarketing-Mails an Warenkorb-Abbrecher –alles, was Sie zur Umsetzung wissen müssen

    Heiß diskutiertes Thema in der E-Mail-Marketing-Welt: Erinnerungsmails an Personen, die Einkaufsvorgänge auf der Webseite abgebrochen haben. Solche Retargeting-Maßnahmen versprechen auf der einen Seite hohe Umsatzpotenziale. Schließlich sind Wiederaufnahme und Abschluss des gerade unvollendeten Kaufprozesses nur ein bzw. zwei Klicks von der Nachfass-E-Mail entfernt. Und der Adressat hat explizit sein Interesse ausgedrückt.

  • Mit Inline-Grafiken die Bildblockade in E-Mail-Programmen aushebeln?

    Lassen sich die Bildblockaden in den wichtigsten E-Mail Programmen durchbrechen? Darüber berichten wir ausführlich anhand von Beispielen in dem Artikel. In unserem Beitrag zu den 13 Tipps für Newsletter-Tests gibt es zudem einen guten Überblick über die erfolgreichen Tests im E-Mail-Marketing. Erfahren Sie auch, wie sich nun regelmäßige Tests in Ihren Alltag integrieren lassen.

  • Der E-Mail-Absender - das verkannte Essential: 11 wichtige Gestaltungs-Aspekte

    Was wäre, wenn z. B. der Onlinehändler Otto seinen Newsletter unter dem Absender Newsletter statt OTTO ihr Online Shop! versenden würde? Mit hoher Wahrscheinlichkeit würde die Response stark sinken. Die Entscheidung, ob eine Werbe-E-Mail geöffnet wird oder nicht, fällen Adressaten in erste Linie anhand des Absender-Namens. Hierauf fällt der Blick zuallererst.

  • Vorsicht Falle! Wissenswertes über Spam-Trap-Adressen (Honeypots)

    Mit Honigtöpfen („Honeypots“) lassen sich bekanntlich wunderbar Bären leimen. In Computernetzwerken locken die digitalen Pendants dieser süßen Versuchungen Angreifer an, um vornehmlich Infos über deren Verhalten zu sammeln. Im E-Mail-Marketing-Kontext werden unter sogenannten Spam-Traps Honeypot-E-Mail-Adressen verstanden.

  • Emoji in E-Mail-Betreffzeilen nutzen

    Wie schaffen es einige E-Mail-Versender, Grafiken in ihren Betreffzeilen zu platzieren? Schillern vor neuen Reiseofferten teils lächelnde gelbe Sonnen oder kleine farbige Flugzeug-Bilder im Posteingang, dann setzt sich die Werbebotschaft deutlich von anderen E-Mails ab. Die Aufmerksamkeit steigt.

  • Unicode-Symbole in Betreffzeilen - Zahlen & massig Inspiration

    ☃☄★☺ Unicode-Symbole liegen im Trend. Der Marketing-Stratege mag darüber denken, wie er will: Im überfüllten E-Mail-Postfach sind sie einfach ein Aufmerksamkeits-Garant. Nicht alle in gleichem Maße. Manche rufen im Outlook oder auf Androids beim Empfänger Fehler hervor. Andere hingegen triggern aber besonders vielversprechende bunte Grafiken. Welche Symbole wie dargestellt werden, zeigt der Beitrag Symbole in Betreffzeilen.

  • 8 Tipps fürs E-Mail-Marketing zum Valentinstag

    Valentinstag naht. „Nicht vergessen...“, warnt die Werbung. Arbeiten Sie gerade Ihre Newsletter-Strecke aus? Anbei finden Sie noch acht Tipps und -Ideen, die Sie in die Planung einfließen lassen können. Mit vielen Beispielen aus dem Postfach.

  • Webanalyse: E-Mail im Dark Social Traffic

    Empfehlungsmarketing steigert kosteneffizient die Werbereichweite. Vor allem im Social Web. YouTube, Facebook, Twitter & Co. forcieren durch ihre Teilen-Mechanismen Mundpropaganda geradezu. Für Marketer ist es naheliegend, ihre Botschaften entsprechend zu optimieren.

  • Galerie: Inspiration für Ihr Geburtstagsmailing

    Anbei gibt es einige aktuelle Fundstücke, die zeigen, wie E-Mail-Werber sich selbst ;-), den Abonnenten oder auch deren Kindern und Haustieren zum Ehrentag gratulieren.

  • Zum Begriffs-Wirrwarr um „Conversion-Rate“ im E-Mail-Marketing

    Wenn sich E-Mail-Versender untereinander oder gar mit Spezialisten anderer Bereiche (Affiliate-Marketing, SEM, SEO), über Conversion Rates unterhalten, kommt es regelmäßig zu Missverständnissen. Das altbekannte Apfel oder Birne-Problem.

  • Warum eine Navigationsleiste im Newsletter absolut sinnvoll ist?

    Alle Elemente sollten beim Gestalten eines Newsletters sorgfältig durchdacht sein. Angefangen beim Absender und der Betreffzeile, die zusammen mit dem Preheader die erste Hürde im Posteingang darstellen, geht es weiter beim Öffnen des Mailings. Hier beginnt der richtige Spaß: Wie behalten Sie nun die Aufmerksamkeit der Leser?

  • 13 Tipps zum Testen

    Ihnen gefallen die Öffnungs- und Klickraten Ihrer Kampagnen? Ihre Zielgruppen kennen Sie wie sich selbst? Und Sie sind begeistert von den Newsletter-Anmeldungen? Wenn alles wie am Schnürchen läuft, müssen Sie jetzt nicht weiterlesen. Diejenigen unter Ihnen, die es nicht lassen können auch das letzte Mμ herauszuholen, erfahren heute wie man mit einfachen Mitteln und ein bisschen Kreativität seine Kampagnen stetig verbessert

  • Mit smartem Omnichannel-Marketing eine einzigartige Customer Experience schaffen

    Die Customer Experience ist ein wichtiges Element im Marketing. Dahinter versteckt sich das Erschaffen von positiven Kundenerlebnissen. Dazu zählen alle bleibenden Eindrücke eines Interessenten oder Kunden mit einem Unternehmen.

  • E-Mail-Adressen für Custom Audiences hochladen? Vorsicht!

    83 % der Deutschen empfangen Bestellbestätigungen und viele andere Mails, Tendenz stetig steigend (Eurostat). Mit dieser einzigartigen Durchdringung wurde die E-Mail-Adresse zum essentiellen Kunden-Identifikationsmerkmal im digitalen Dialogmarketing. Zum Tragen kommt dies auch bei der neuartigen Verknüpfung von CRM-Daten mit denen der Werbenetzwerke. Um etwa Kampagnen bei Google oder Facebook nur an bestimmte Bestandskunden auszuliefern, lassen sich Adressselektionen im Kampagnenmanager hochladen und so die angesprochenen Kontakte eingrenzen. Theoretisch zumindest, denn die Idee „aus E-Mail-Adressen mach Facebook-Zielgruppe“ hat in der Praxis einen Schönheitsfehler.

  • Newsletter-Benchmarkstudie Extras: HTML-Gewicht, Versandzeit und Betreffzeilenlänge

    Newsletter-Marketer reizen die Möglichkeiten des E-Mail-Kanals oft nicht aus, so das Ergebnis unserer Benchmarkstudie 2017. Automatisierte Kampagnen, Zielgruppen-Segmentierung und optimierte Versandzeitpunkte bergen etwa vielerorts noch Response-Potenzial. Dies habe ich bereits in meinem ersten Beitrag zur Studie: Aktuelle KPIs, Trends und Erfolgsfaktoren vorgestellt. Nun erklären allein diese drei Erfolgsfaktoren gewiss nicht vollständig die Höhe aller Öffnungs- und Klickraten. Hinter den Kulissen wirken noch viele Weitere. Im Folgenden untersuchen wir einige der Fragestellungen, die es nicht in die Studie schafften. Abermals verblüffen die Ergebnisse.

  • E-Mail-Marketing Glossar – die wichtigsten Begriffe erklärt

    Dieses E-Mail Marketing Glossar erklärt Ihnen über 250 Fachbegriffe aus den Bereichen des E-Mail-und Omnichannel-Marketing. Von A wie A/B Split-Test bis Z wie Zweckbindungsgrundsatz finden Sie zu jedem Begriff eine kurze Definition sowie Verknüpfungen zu ähnlichen Begriffen. Außerdem geben wir Ihnen weiterführende Links an die Hand. Wir erklären alle gängigen E-Mail-Marketing-Begriffe und versuchen auf häufig gestellte Fragen einzugehen.

  • Footer im Newsletter: Pflicht erfüllen und mit Services punkten

    Dem Newsletter-Footer, also den letzten Fußzeilen der Werbemail, widmen viele Versender eher wenig Aufmerksamkeit. Wohl weil anstelle umsatzwirksamen Potenzials hiermit nur noch trockene rechtlich-formelle Elemente assoziiert werden. Die Regularien der populären Certified Senders Alliance(CSA)-Whitelist fordern gemäß deutschem Datenschutzrecht:

  • Nutzen ist Trumpf: Wie das M-V-N-Schema die E-Mail-Copy treffsicher macht

    Eine Marketing-E-Mail muss den Adressaten Nutzen signalisieren. Klar. Alles andere wäre rausgeschmissenes Geld. (Selbst, wenn der Versand nur geringe Kosten in Zeit und Geld verursacht.) Was aber oft untergeht: Nutzen besitzen und Nutzen kommunizieren fallen bei einem Angebot nicht automatisch zusammen. Nur die kommunizierte Leistung zählt; der Rezipient wird den Teufel tun, sich selbst einen Reim auf Werbung zu machen. Das heißt, nur wenn der Wert eines Angebotes so vermittelt wird, dass der individuelle Vorteil unmittelbar wahrgenommen werden kann, verkauft eine E-Mail. Ein Ansatz, dies zu leisten, ist das M-V-N-Schema aus der Vertriebspraxis.

  • Editorial im Newsletter: Nützlich, unwichtig oder gar schädlich?

    Sollte der redaktionell betreute Newsletter auch mit einem Editorial, also einem persönlichen Vorwort eines Redakteurs aufwarten – was meinen Sie? Auf den ersten Blick mag man auf die Frage pauschal antworten mit „Klar, ist doch viel menschlicher und erhöht somit den Response“. Mit einem persönlich an den Abonnenten gerichteten Wort ist man ihm viel näher.

  • Warum Sie regelmäßig auf Blacklist-Einträge prüfen sollten

    Spamhaus zählt zu den einflussreichsten Antispam-Organisationen. Wer auf einer ihrer Blacklists landet, gefährdet bei vielen Postfach-Anbietern, Unternehmen und anderen Netzwerken seine Zustellbarkeit. Seit Juli stellt Spamhaus ein erweitertes Informations-Set bereit. Damit können Nachfrager effektiver auf Spam von kompromittierten Benutzerkonten und Webseiten reagieren.

  • B2B: Fragen zur rechtssicheren Einwilligung

    E-Mail-Werbung an Geschäftskunden bedarf in Deutschland grundsätzlich der vorherigen Einwilligung des Empfängers. Doch was sind die genauen Voraussetzungen für eine wirksame Einwilligung? Und gibt es auch Fälle, in denen sie gar nicht benötigt wird? Diese und andere Fragen werden im heutigen Blogpost zum Thema „rechtssichere Einwilligung“ beantwortet.

  • Recency, Frequency, Monetary

    Das Tolle am RFM-Konzept ist: Jeder kann es leicht implementieren und für Segmentierungen nutzen. Bei aufwändigen Response-Modellen, die auf maschinelles Lernen zurückgreifen, sieht dies schon anders aus. Simpel muss aber nicht schlechter sein. Versandhändler nutzten RFM bereits seit einem guten Jahrhundert zur Kundensegmentierung. Auch heute ist es aufgrund seiner Einfachheit und Effektivität noch beliebt.

  • Über 999 Ideen für Symb☮l-trächtige Betreffzeilen

    In letzter Zeit wurde häufiger gefragt, wie sich Unicode-Symbole effektiv in Betreffzeilen einsetzen lassen. Dieser Beitrag präsentiert Ihnen eine Liste mit über 1.000 Real-Beispielen aus dem Postfach – Inspiration garantiert.

  • 14 Stil-Mittel für E-Mail-Betreffzeilen, die jeder kennen sollte

    Testen lohnt sich. Praktisch immer. Dabei verspricht die Variation mancher Erfolgsparameter eine höhere Wirksamkeit als diejenige anderer. Im Hinblick auf eine hohe Öffnungsrate bspw. ist nach dem Absender –die Betreffzeile das Maß der Dinge. Auch kleine Änderungen können entscheiden, ob die Werbebotschaft ein Höchstmaß an Aufmerksamkeit erreicht oder durch kollektives Desinteresse abgestraft wird.

  • Unicode-Symbole in Betreffzeilen

    Schillern vor Reiseangeboten lächelnde Sonnen 🌞 oder Flugzeuge 🛫 im Posteingang, dann setzt sich die Werbebotschaft deutlich von anderen E-Mails ab. Die Aufmerksamkeit steigt. Wie schaffen es nur einige E-Mail-Versender, Symbole oder Emojis in ihre Betreffzeilen zu platzieren? Die Antwort lautet: Mit Unicode-Symbolen.

  • DMEXCO 2018: Trends und Produkt-Updates bei Episerver

    Jedes Jahr trifft sich das Who’s who der Online-Marketing-Welt in Köln zur DMEXCO − so auch dieses Jahr. Mit einem neuen Veranstalter und einem angepassten Konzept brummte die Messe wie gehabt. Auch wir von Episerver waren dort.

  • DMEXCO 2018: Personalisiertes E-Commerce, CMS und Omnichannel Marketing mit Episerver

    Am 12. Und 13. September fand die DMEXCO 2018 in Köln statt. Die DMEXCO ist eine der größten Messen und Konferenzen in Europa im Bereich Digital Marketing. Unter dem Motto „TAKE C.A.R.E. – Curiosity, Action, Responsibility, Experience“ zeigten über 1.000 Aussteller aus 40 Ländern die neuesten Trends. Mehr als 550 Speaker sprachen auf der Konferenz und 41.000 Fachbesucher wurden gezählt. Natürlich war Episerver mit dabei.

  • 10 zuverlässige E-Mail-Kampagnen, die Sie versenden sollten

    Die E-Mail ist heute wirksamer denn je. Hier finden Sie die Kampagnen, die am besten funktionieren sowie Tipps zum klugen Umgang mit Daten.

Marc Bohnes

Marc Bohnes

Product Strategy Director

Email: [email protected]